Auf dieser Seite können Sie sich in Ihr bestehendes Account einloggen oder für ein neues Account registrieren.
08 Januar 2016 | 09:50

Versorgung für die Wohnungswirtschaft

RWE ist mit dem großen Immobilienkonzern LEG eine energietechnische Kooperation eingegangen.

Das Gemeinschaftsprojekt von LEG und RWE – die Energie Service Plus GmbH –
ist am 1. Januar 2016 operativ gestartet. Mit der neuen Gesellschaft gehen die beiden Partner innovative Wege in der Energieversorgung für die Wohnungswirtschaft. Die LEG ist mit rund 110 000 Mietwohnungen und zirka 300 000 Bewohnern eines der führenden Wohnungsunternehmen in Deutschland.

Mit Hilfe der Energiemanagementgesellschaft können LEG-Mieter ab sofort direkt an der Energiewende in Deutschland teilnehmen, so das Unternehmen. Die Gesellschaft wird sich um die komplette energiewirtschaftliche und energietechnische Bewirtschaftung und Versorgung der LEG-Immobilien kümmern. LEG hält 51 Prozent, RWE 49 Prozent der Anteile des neuen Unternehmens.

So sollen BHKW oder Photovoltaik-Anlagen in Versorgungskonzepte integriert werden, so dass die Option besteht, vor Ort produzierten Strom direkt an die Mieter zu verkaufen. Dazu kommen umfassende Mess- und Abrechnungsdienstleistungen, Energie-Portfoliomanagement sowie Leerstands- und Anlagenmanagement. Eine Innovationsplattform für moderne Hausautomatisierung, zum Beispiel Smarthome und Elektromobilität, rundet das Angebot ab.

Verantwortlich sind seit 1. Januar 2016 die beiden Geschäftsführer Isabella Oppenberg und Stefan Sopp. (al)

STELLENMARKT

,

Umfrage

Ist das Großkundengeschäft ein Auslaufmodell?


EnBW hat beschlossen, aus dem klassischen Strom- und Gasvertrieb für Großkunden auszusteigen. Zunehmender Preiswettbewerb mache diesen Schritt mangels Wirtschaftlichkeit und fehlendem Wachstumspotenzial erforderlich, so die Begründung aus Baden-Württemberg. Wie bewerten Sie diese Entscheidung?

Social media

Folgen sie uns auf:
Facebook Twitter Xing

Zahl des monats

0

Anträge für neue Windkraftanlagen  sind in Bayern im ersten Quartal des Jahres gestellt worden. Damit sei bestätigt, dass die Bayerische Landesregierung mit ihrer 10H-Regelung die Windkraft im Freistaat »totgemacht« habe, sagen die Grünen.