Das deutsche Stromnetz muss weiter ausgebaut werden. Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Amprion: kommunale Stimmen in Pläne integrieren

Amprion will seine Pläne für den Bau der Stromtrasse durch Bayern nicht auf Eis legen.

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat kürzlich Meldungen dementiert, wonach die Pläne für eine Stromtrasse durch Franken und die Oberpfalz vom Tisch seien, berichtet "Bayerntext". Man wolle lediglich zunächst die Eingabe von Bürgermeistern betroffener Gemeinden in die Pläne einarbeiten, habe eine Sprecherin des Netzbetreibers im Gespräch mit dem BR gesagt. Deshalb werde man den Termin zur Einreichung der Anträge zum Bau der "Stromautobahn" bei der Bundesnetzagentur im März nicht einhalten können. Wann die Unterlagen fertig sind, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. (msz)