Die Betreibergesellschaft hinter Nord Stream 2 muss einen erneuten Rückschlag hinnehmen.
Bild: © Gazprom

BNetzA schmettert Ausnahmeantrag für Nord Stream 2 ab

Die Nord Stream 2-Betreibergesellschaft ist mit ihrem Versuch, die umstrittene Ostseepipeline von der EU-Regulierung freistellen zu lassen, gescheitert. Sie spricht von Diskriminierung und erwägt rechtliche Schritte. Der Bau soll trotzdem weitergehen.

Für Nord Stream 2 wird es keine Freistellung von der Regulierung des Teils der Gaspipeline geben, der im deutschen Hoheitsgebiet verläuft. Das hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) entschieden. Ein entsprechender Antrag des Nord Stream 2-Konsortiums wurde nach eingehender Prüfung abgelehnt.

Die BNetzA...

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