Dickes Lob für die Gasag: Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hält viel von der Personalpolitik des Unternehmens.
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Giffey lobt Gasag für vorbildliche Personalpolitik

Wer Familie und Beruf unter einen Hut bringen möchte, ist bei der Gasag an der richtigen Adresse, findet Bundesfamilienministerin Giffey. Auch mit Blick auf den Fachkräftemangel sei das der richtige Ansatz.

Die Berliner Gasag zeichnet sich nach Einschätzung von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey durch einen besonders guten Umgang mit den Mitarbeitern aus. Das Unternehmen zeige vorbildlich, wie wichtig ihm "eine familienorientierte Unternehmenskultur und eine lebensphasenorientierte Personalpolitik", sagte die SPD-Politikerin am gestrigen Donnerstag bei einer Betriebsversammlung der Gasag.

In ihrer Rede betonte Giffey, wie wichtig es sei, Rahmenbedingungen für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen. "Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sind Familienfreundlichkeit und gute Arbeitsbedingungen für Unternehmen längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil beim Gewinnen und Halten von Fachkräften."

Nach Angaben von Andreas Otto, dem Betriebsratsvorsitzenden der Gasag, sind Themen wie Home Office, mobiles Arbeiten, Gleitzeit oder Gesundheitsförderung schon seit langem in Betriebsvereinbarungen geregelt. "Wir wollen die unterstützen, die in ihren Familien füreinander sorgen und Verantwortung übernehmen." (amo)