Die Gemeinde Oberhaching ist kurz vor München. Bei Föhn kann man sogar die Berge dort sehen. Bild: © Vemtis55/Wikipedia

Gemeindewerke Oberhaching entscheiden sich für Wilken

Weil die frühere Branchenlösung der Gemeindewerke Oberhaching an ihre Grenzen gelangte, wechselte der lokale Energieversorger zur vollintegrierten Lösung der IT-Schmiede aus Ulm.

„Die bislang von uns eingesetzte Branchenlösung bildet die künftigen Prozesse zwischen dem kaufmännischen und dem Energiebereich nur unzureichend ab. Zudem steht die MaKo 2020 vor der Tür, so dass wir uns zum Austausch des Systems entschlossen haben", schildert Sascha Bucklitsch, kaufmännischer Leiter der Gemeindewerke Oberhaching GmbH (GWO), die Ausgangssituation. Die Oberhachinger suchten daher nach einer vollintegrierten Lösung für die wesentlichen Unternehmensprozesse und entschieden sich dabei für die Wilken Software Group.

 Nicht nur das Preis-/Leistungsverhältnis habe überzeugt, sondern auch vor allem das Gesamtkonzept sowie der hohe Automatisierungsgrad bei vielen Abläufen. „Wilken bot nicht nur ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, sondern überzeugte uns vor allem mit dem Gesamtkonzept sowie dem hohen Automatisierungsgrad bei vielen Abläufen", ergänzt der kaufmännische Mitarbeiter Florian Heinelt die Gründe für die Entscheidung. Neben den Modulen des P/5 ERP-Systems und der Branchenlösung ENER:GY kommt bei den GWO künftig auch das Wilken-Kundenportal zum Einsatz.

Die Gemeindewerke Oberhaching (GWO) sind in der bayerischen Gemeinde seit 2006 der lokale, gemeindeeigene Energieversorger. Das seit 2011 verstärkt ausgebaute Fernwärmenetz, das aus den iGeothermie-Anlagen in Taufkirchen mit Erdwärme gespeist wird, umfasste Ende des vergangenen Jahres bereits mehr als 50 Kilometer. Seit 2013 sind die Gemeindewerke zudem auch in die Stromvermarktung eingesteigen. (sg)