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VSE geht mit SAP S/4HANA Utilities und der Marktkommunikation aus der Cloud live

Die Saarländer sind laut dem Software-Konzern das erste deutsche Versorgungsunternehmen, das das neue SAP-Netzbetreibersystem umgesetzt hat.
20.06.2023

Ziel war, die Kosteneffektivität zu steigern und noch schneller auf Veränderungen am Markt reagieren zu können.

Nachdem die VSE AG bereits 2019 auf eine modernere SAP-Plattform wechselte, soll nun ein neues Netzbetreibersystem im Greenfieldansatz mit größtmöglicher Standardisierung und bewährter Stabilität etabliert werden.  Das Projekt „HADES“ ist seit 1. Oktober für die VSE-Gruppe produktiv.

„HADES“ steht dabei für HANA Transformation, Agilität, Digitalisierung, Effizienz und Synergien. Damit ist die VSE laut SAP das erste Unternehmen im deutschen Versorgungsmarkt, das dies umgesetzt hat.
 

Schnellere Reaktionsfähigkeit

Im Bereich der Netzdienstleistungen entschloss sich die VSE dazu, das vorhandene Netzbetreibersystem auf modernste Technologien umzustellen. Mit der Modernisierung im Greenfield-Ansatz sollte eine größtmögliche Standardisierung bei gleichzeitig hoher Flexibilität erreicht und die Netzbetreiberprozesse effizienter unterstützt werden. Ziel war, die Kosteneffektivität zu steigern und noch schneller auf Veränderungen am Markt, wie neue Regulierungsvorgaben von der Bundesnetzagentur, reagieren zu können.

„Zukunftsorientierung und Innovationskraft sind wesentliche Gründe, weshalb wir uns für SAP S/4HANA Utilities und SAP Services als Implementierungspartner entschieden haben“, erklärte Diana Dörrenbächer, Leiterin IT und Marktprozesse der VSE AG, die Entscheidung für den Konzern aus Walldorf.

Gemeinsame Weiterentwicklung

„Die VSE als langjähriger Kunde hat uns in diesem Projekt mit ihren Erfahrungen geholfen, die Lösung weiterzuentwickeln. Stetig zunehmende regulatorische Anforderungen erhöhen die Komplexität und somit die Kosten. Die in der Zusammenarbeit entstandene Lösung wirkt dem durch Standardisierung, zentralem Bereitstellungskonzept und Prozesseffizienz entgegen“, sagt Michael Utecht, Director Digital Business Customer Advisory Energy. (sg)