So wurde im Rahmen der Entwicklung von Grid Insight: Water festgestellt, dass die Menschen im Durchschnitt nach fünf Tagen Trockenheit beginnen, überproportional zu gießen, wenn kein Regen für die darauffolgenden Tage gemeldet wird. Somit ist bereits frühzeitig ersichtlich, wann es zu einer Verbrauchsspitze kommen kann. Entsprechende Gegenmaßnahmen können frühzeitig eingeleitet werden.
Bild: © Stefan Körber/AdobeStock

Kampf gegen die Dürre

Münster und Iserlohn gehen neue Wege bei der Digitalisierung der Wasserwirtschaft. Dabei hilft ihnen die Lösung "Grid Insight: Water" von Items. Per LoRaWAN lassen sich die erforderlichen Daten kostengünstig übertragen und über intelligente Algorithmen verarbeiten.

In den letzten Jahren und speziell an den Hitzetagen im August 2020 zeigten sich wieder einmal die Auswirkungen des Klimawandels für die Wasserwirtschaft in Deutschland. Im gesamten Gebiet der Bundesrepublik verzeichnete man das siebte ungewöhnlich trockene Frühjahr in Folge.

Auch wenn die wenigen...

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