Mit der App lassen sich Energieverbräuche und Einspeisung visualisieren (links). Zudem kann man sich anzeigen lassen, auf welcher Phase der Energieverbrauch am höchsten ist und so Rückschlüsse ziehen, welche Geräte stromintensiv sind (rechts). Bild: © Discovergy

Discovergy relauncht App für Energieverbrauch

Mit der neuen App lässt sich nicht nur der Energieverbrauch von Endkunden in Echtzeit visualisieren, sondern auch, auf welcher Phase der Verbrauch besonders hoch ist. Damit lässt sich herausfinden, welche Geräte besonders viel Strom verbrauchen.

Künftig können Endkunden des Smart-Metering-Komplettanbieters Discovergy nicht nur über das Webportal ihren eigenen Energieverbrauch ablesen, sondern auch mobil über die Discovergy-App. Gezeigt wird auch wie viel die PV-Anlage produziert und wie viel Energie noch aus dem Netz bezogen und vom Energieversorger gekauft werden muss. Auch das Interface der App mit der Nutzeroberfläche im Discovergy-Portal wurde verbessert sowie vereinheitlicht.

Der Verbrauch wird dabei auf alle drei Phasen und – unter bestimmten Voraussetzungen – auch auf einzelne Geräte aufgeschlüsselt. Die App gibt es sowohl für iOS als auch Android.

Was die App kann

Zum Webportal und der App sind weitere Möglichkeiten zur Echtzeit-Visualisierung hinzugekommen. Die Drei-Phasen-Ansicht zeigt, auf welcher Phase der Energieverbrauch besonders hoch ist und liefert damit Rückschlüsse, welche Geräte besonders viel Strom verbrauchen. Dazu gibt es außerdem die Geräteerkennung, die bereits heute einen wesentlichen Teil des Stromverbrauches einzelnen Geräten zuordnen kann. Die Funktion ist in den vergangenen Monaten sukzessive für Haushaltskunden mit normalen Bezugszählern auf dem Webportal freigeschaltet worden und nun auch für mobile Endgeräte verfügbar.

Um die Energietransparenz-App von Discovergy testen zu können, kann auf ein Test-Account innerhalb der App zugegriffen zu werden. Für die Visualisierung des Strom-, Gas- und Wasserverbrauchs ist ein intelligenter Stromzähler von Discovergy Voraussetzung, teilte das Aachener Unternehmen mit. (sg)