Auch bei der Verlegung von Erdkabeln muss in die Natur eingegriffen werden
Bild: © Lutz Kampert/Amprion

ÜNB setzen beim Netzausbau auf innovative Gleichstromerdkabel

Um den Eingriff in die Natur möglichst gering zu halten, sollen beim Ausbau der Gleichstromverbindungen möglichst 525-kV-Erdkabel eingesetzt werden. Diese haben mehrere Vorteile, die die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Baumaßnahmen steigern könnten.

Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW werden bei den großen Gleichstromverbindungen SuedLink, SuedOstLink und A-Nord innovative kunststoffisolierte Gleichstromerdkabel mit einer Spannungsebene von 525 kV einsetzen. Bislang werden in Deutschland...

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