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Normalerweise gruppieren sich bei den Energieeffizienz-Netzwerken größere Verbraucher um einen Versorger. In Sachsen und Brandenburg ist es anders.mehr...
Kurzanalyse von Agora Energiewende will zeigen, was der Energieeffizienz im Weg steht und wie es beseitigt werden kann.mehr...
Acht Dortmunder Unternehmen wollen sparsamer mit den Ressourcen umgehen. DEW21 führt das Netzwerk. mehr...
900 kWh Strom kann ein Dreipersonenhaushalt im Jahr sparen. Das zeigt der neue Stromspiegel. Der VKU unterstützt die Initiative als Projektpartner.mehr...
Die Daten des Arbeitsblattes sind zur Förderung von Wärme- und Kältenetzen sowie -speichern notwendig, um die Unterstützung zu erhalten. mehr...
Die EU sorgt auch für die rechtliche Klärung der seit 2011 gewährten Privilegierungen. Die Unternehmen erhalten dadurch Rechtssicherheit.mehr...
Der Wärmemarkt wird in den kommenden Jahren genauso umgekrempelt wie der Strommarkt, so eine Roland-Berger-Studie. Was Versorger demnach tun sollen.mehr...
Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim wagen sich für das Wärmenetz an die neue Technologie. Ein Wärmespeicher ergänzt das System. mehr...
Die Einbeziehung hocheffizienter KWK ist Voraussetzung für die Förderung von Wärmenetzen in Baden-Württemberg., Bild: Stadtwerke Tübingen
Mit 8,8 Millionen Euro fördert Baden-Württemberg noch bis 2021 energieeffiziente Wärmenetze. Nächster Stichtag ist der 1. Juli.mehr...
Aufgrund der hohen Preise an den Strombörsen im vergangenen Quartal steigt die Vergütung für KWK-Anlagen unter zwei MW in den nächsten Monaten auf über vier Cent/kWh.mehr...
Lichtblick und Senertec arbeiten zusammen beim Aufbau einer Stromgemeinschaft. Sie rufen die Betreiber bestimmter Senertec-BHKW dazu auf.mehr...
Gekoppelt mit einem Nahwärmeversorgungsnetz realisiert derzeit Naturstrom in Bayern eine Solarthermieanlage.mehr...

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Zahl des monats

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Gigawatt betrug die Leistung der deutschen Kohlekraftwerke am 2. Mai von 15 bis 16 Uhr. Dieses Allzeit-Minimum ermöglichten laut Agora Energiewende die erneuerbaren Energien, die in der Spitze 85 Prozent des Bedarfs abdeckten