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14 Juli 2017 | 10:12

Funktechnik läuft, Contracting weniger

Die Techem-Zentrale in Eschborn, © Techem
© Techem
Die Techem-Zentrale in Eschborn
Der Energiedienstleister Techem wächst vor allem international. Gefragt sind vernetzte Verbrauchszähler für Wärme und Wasser.

Das internationale Geschäft treibt den Umsatz des Eschborner Energiedienstleisters Techem. Für das Ende März abgeschlossene Geschäftsjahr 2016/17 erhöhte er sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,1 Prozent auf 782,7 Mio. Euro. Auch der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legt deutlich zu – um 16,8 Prozent auf 319,9 Mio. Euro.

In den rund 20 internationalen Märkte im Geschäftsbereich Energy Services kletterten die Erlöse sogar um 23,4 Prozent. „Das starke internationale Geschäft geht insbesondere auf die deutlich erhöhte Nachfrage nach modernen, funkbasierten und vernetzbaren Geräten für Wärme- und Wasserverbrauch zurück – vor allem in Italien“, zieht Techems Finanzchef Dr. Georg Fronja Bilanz.

In Deutschland habe insbesondere die weiterhin starke Nachfrage nach Rauchwarnmeldern mit Funkferninspektion zu höherem Umsatz geführt. Einen deutlichen Rückgang dagegen gab es im Geschäftsbereich Energy Contracting. Hier lag der Umsatz bei rund 89,5 Millionen Euro – ein Jahr zuvor hatte der Wert noch bei knapp über 100 Mio. Euro notiert. (wa)

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Megawatt betrug der Zubau an Ökostromleistung weltweit in 2016, berichtet die Internationale Energieagentur (IEA). Das ist ein Plus von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr und umfasst nahezu zwei Drittel der neuen Stromerzeugung.