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Der Bohrer gräbt ein Loch mit einem Außendurchmesser von 3,15 Meter in den Leipziger Untergrund. Das grabenlose Verfahren hat die Vorteil, dass Straßen nicht geöffnet und gesperrt werden müssen., Bild: Leipziger Wasserwerke
Leipziger Wasserwerke investieren 6,3 Millionen Euro für einen 330 Meter langen Kanal. mehr...
Die Schwellenwerte und Umsetzungsfristen sind aus Sicht der kommunalen Abwasserentsorger ein akzeptabler Kompromiss.mehr...
32 Tonnen schwere Rohrstücke mit einem Außendurchmesser von 3,60 Meter werden im halboffenen Vortrieb eingebaut.mehr...
Leipzig bietet mit einer Ausstellung einen Einblick in die Geschichte der Toilette. Da landet vieles, was dort nicht hingehört.mehr...
Die Stadtwerke Hameln haben von den Stadtwerken Bielefeld 1,27 Prozent an der Interargem GmbH, die Müllverbrennungsanlagen betreibt, erworben.mehr...
Der Bundesratsausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit empfiehlt dem Bundesrat, die bestehende Verwertungsquote deutlich zu erhöhen.mehr...
MVV aus Mannheim will eine neue Anlage bauen. Darin werden bis zu 90 Prozent des Rohstoffs zurückgewonnen. Voraussetzung dafür ist aber die "Monoverbrennung".mehr...
Gemeinsame Stelle schlägt Alarm: Für Q1 2017 sind offenbar noch viele Verträge noch nicht abgeschlossen.mehr...
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Wie sinnvoll sind einheitliche Netzentgelte?

Die Bundesregierung hat ihr Vorhaben zu bundeseinheitlichen Übertragungsnetzentgelten zwar momentan von der Tagesordnung genommen, in der Diskussion bleibt es aber nach wie vor. Profitieren würden insbesondere der Norden und Osten der Republik, wo die Entgelte am höchsten sind. Wie sinnvoll ist das Vorhaben aus Ihrer Sicht?

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Zahl des monats

4,5

Prozent beträgt das Minus an CO2-Ausstoß der Kraftwerke in den 28 EU-Staaten in 2016 gegenüber dem Vorjahr – und dies trotz eines um 0,5 Prozent höheren Stromverbrauchs. Laut Agora Energiewende lag dies am stärkeren Erdgas-Einsatz.