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07 April 2017 | 09:46

Manteltarifvertrag für das Entsorgungsgeschäft

Die vier regionalen Entsorgungsgesellschaften der Veolia Umweltservice Unternehmensgruppe haben mit Verdi einen Manteltarifvertrag abgeschlossen.

Der Manteltarifvertrag zwischen Veolia und Verdi ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen der Gewerkschaft mit dem zweitgrößten privaten Entsorgungsunternehmen in Deutschland, teilte Veolia mit. Damit sei eine einheitliche Regelung der Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen für alle Mitarbeiter des Konzerns geschaffen worden. Darin werden Standards für Arbeitszeit und Zuschläge, Urlaub und Freistellung, Jahressonderzahlung und Jubiläumsleistungen sowie sonstige Sozialleistungen gelistet.

Von dem Vertrag profitieren bundesweit 4500 der insgesamt 9500 Mitarbeiter. Die Tarifbindung in der privaten Entsorgungswirtschaft ist seit Jahren rückläufig. Ursache ist nach Angaben Veolias der über die Lohnkosten ausgetragene Wettbewerb in der Branche. Mit dem jetzt geschaffenen Tarifwerk wolle man ein sichtbares Zeichen setzen und die Attraktivität des Arbeitgebers erhöhen. (sg)

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Prozent geringer als im Vorjahreszeitraum war die Stromproduktion aus deutschen Kernkraftwerken in den ersten drei Monaten des Jahres. Als Ursache wnennt die
AG Energiebilanzen veränderte Revisionsplanungen.