Karriere

Ex-Vorstand ficht Vergleich mit EWE an

Nikolaus Behr musste den Regionalversorger 2016 verlassen, weil er an der Bespitzelung eines gekündigten Mitarbeiters beteiligt war. Jetzt klagt er gegen seinen Aufhebungsvertrag. Dies ließ er der ZfK bestätigen. Wir haben auch die Reaktion aus dem Aufsichtsrat.
14.01.2020

Nikolaus Behr war bis September 2016 Personalvorstand der EWE AG und verließ dann wegen einer Spitzelaffäre den Regionalversorger ohne Abfindung. Diesen Aufhebungsvertrag ficht er seit Januar 2020 gerichtlich wegen "arglistiger Täuschung" an.

Der Ex-Personalvorstand der EWE AG, Nikolaus Behr, hat seinen Aufhebungsvertrag mit dem nordwestdeutschen Regionalversorger per Klage beim Landgericht Oldenburg angefochten. Einen entsprechenden Bericht des "Handelsblatts" vom Montag bestätigte Behrs Kommunikationsberater Matthias Onken der ZfK. Behr macht "arglistige Täuschung" geltend.

Wörtlich ließ der Manager ausrichten: „Im September 2016 wurde ich von Anwälten, die der damalige Aufsichtsrat engagiert hatte, mit falschen Behauptungen unter Druck gesetzt. Man wollte meinen Rücktritt erzwingen. Teil der Kampagne gegen mich waren massive…

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