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09 März 2017 | 10:55

Run auf Förderprogramm für Ladesäulen

Bereits wenige Tage nach dem Start sind 600 Anträge beim Verkehrsministerium eingegangen. Diese werden nun im Einzelnen geprüft.

Das Interesse an Fördergeldern aus dem Bundesprogramm zum Ausbau der Ladeinfrastruktur ist groß. Eine Woche nach dem Start Anfang diesen Monats sind beim zuständigen Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bereits rund 600 Anträge eingegangen. Dies entspricht einem Fördervolumen von rund 43 Mio. Euro, teilte das Ministerium der ZfK auf Anfrage mit. Dadurch können Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 114 Mio. Euro ausgelöst werden. Die Förderanträge würden nun im Einzelnen geprüft, heißt es.

Große Nachfrage von Kommunen und Unternehmen

Mit Hilfe des Programms soll eine flächendeckende Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15 000 Ladesäulen aufgebaut werden. Von 2017 bis 2019 stellt das BMVI dafür insgesamt 300 Mio. Euro zur Verfügung. Anträge stellen können sowohl Städte und Gemeinden als auch private Investoren. Die großen Energieversorger wie Innogy, Eon, EnBW Vattenfall, aber auch die Oldenburger EWE planen beispielsweise einen massiven Ausbau ihres Ladenetzes. Sie alle verzeichnen zudem eine große Nachfrage nach Ladesäulen von Seiten der Kommunen und Unternehmen. (hoe)

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Stromsperren sind im Jahr 2015 verhängt worden. Dies sind 20 530 Fälle weniger als im Vorjahr. Bei Gas sank die Anzahl um 2862 auf 43 626 Fälle. Diese Angaben machte im März die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken.