Der Bürgermeister der Altmühlgemeinde Kipfenberg, Christian Wagner (links) ist sichtlich zufrieden mit dem BMW I-3, den ihn der Kundenbetreuer des Nürnberger Kommunalversorgers N-Ergie, Horst Hien, zwei Wochen bis 21. April 2017 zur Verfügung stellte. Bild: © N-Ergie

Bürgermeister darf E-BMW von N-Ergie testfahren

Der Versorger N-Ergie hat der Kommune Kipfenberg zwei Wochen lang einen vollelektrischen I-3 zum Testen zur Verfügung gestellt.

Der Nürnberger Kommunalversorger N-Ergie unterstützt seit 2008 die individuelle E-Mobilität in Nordbayern. Derzeit baut er zusammen mit Stadtwerken und anderen Partnern eine einheitliche Ladeinfrastruktur in der Region auf. Und erweitert den eigenen Fuhrpark um E-Fahrzeuge.

Um Kommunen von den Vorteilen der E-Mobilität zu überzeugen, stellen die Franken ihnen auch leihweise E-Autos aus ihrem Fuhrpark zum Testfahren zur Verfügung. So auch zwei Wochen im April in der Marktgemeinde Kipfenberg im Landkreis Eichstätt: Unter anderen durfte der dortige Bürgermeister Christian Wagner einen vollelektrischen BMW I-3 testen. Es war die erste dienstliche Erfahrung der Rathausmannschaft mit dem E-Auto-Fahren und -Laden. Kipfenberg ist der südöstlichste Zipfel des Grundversorgungsgebiets von N-Ergie, sowohl bei Strom als auch bei Gas.

N-Ergie streicht die Klimafreundlichkeit und die unterdurchschnittlichen Energiekosten des I-3 heraus. Ihr Kommunalkundenbetreuer Horst Hien sprach von drei Euro oder zwölf kWh pro 100 Kilometer. Der I-3 hat 300 Kilometer Reichweite und schafft Tempo 150. (geo)