Stadtwerke bauen derzeit die Infrastruktur für das öffentliche Laden von E-Mobilen aus. Bild: © Trianel

Schon 175 Stadtwerke-Partner bei Ladenetz.de

Seit Juni haben sich dem Verbund Ladenetz.de 25 weitere Stadtwerke-Partner angeschlossen. So ist der Verbund auf insgesamt 175 angeschlossene Partner gewachsen.

Die Smartlab Innovationsgesellschaft mbH baut mit ihrer Plattform für E-Mobilität, Ladenetz.de, ihre Position für Ladeinfrastruktur bei den Stadtwerken weiter aus. Im Sommer dieses Jahres hatte Smartlab das selbstgesteckte Jahresziel von 150 Stadtwerke-Partnern für Ladenetz.de bereits erreicht. Inzwischen haben sich dem Netzwerk 25 weitere Energieversorger angeschlossen.

Neben dem intelligenten Betrieb der Ladeinfrastruktur über das zentrale IT-System "Lisy 2" rückt das Thema Submandantenfähigkeit, also Steuerungsmöglichkeiten und Abbildung eigener Tarifmodelle, vermehrt in den Fokus. "Durch unsere neuen Produkte und die Implementierung von Laderechnung 2.0 verfügen wir aktuell wieder über das modernste IT-System in der Branche", erklärt Mark Steffen Walcher, Geschäftsführer der Smartlab. Dies merke das Unternehmen direkt an der steigenden Nachfrage seitens der Stadtwerke.

Das sind die 25 neuen Partner

Durch die Größe des Verbunds sowie die bereits bestehende starke Vernetzung können die neuen Partner dank Ladenetz.de ihren Kunden vom Start weg europaweit zahlreiche Lademöglichkeiten anbieten. Seit Juni dieses Jahres stießen die folgenden Stadtwerke hinzu: Aalen, Bad Aibling, Bad Harzburg, Brandenburg, Deidesheim, Dillingen-Lauingen, Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder), Freudenstadt, Germersheim, Gronau, Hameln, Leinfelden-Echterdingen, Olching, Sigmaringen.

Der Plattform Ladenetz.de schlossen sich weiterhin die Gemeindewerke Haßloch, Krauchenwies und Ruppichteroth sowie die Energieversorgung Alzenau an, ebenso die Elektrizitätswerke Schönau und Tauberrettersheim, die Energie SaarLorLux AG, die Maingau Energie, die Elektrizitätswerke Müller-Mühle und Hermann Geuder, die Energieversorgung Klettgau-Rheintal sowie die WEP Wärme Energie und Prozesstechnik. Gesellschafter bei Smartlab sind die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, Erdgas Schwaben, die Stadtwerke in Düsseldorf und Osnabrück sowie Stawag und Thüga. (sig)