An der Universität Hohenheim wird aus Bambus Aktivkohle, die für die Speicherung von Wasserstoff genutzt wird.
© Daniel Stricker/pixelio.de

Was den Pandas schmeckt, verträgt auch der Wasserstoff

Bambus gilt bislang als Leibspeise der Pandabären - die Universität Hohenheim setzt die Pflanze nun zur Herstellung von Aktivkohle ein. Das Ergebnis: Ein biologischer H2-Speicher.

Sie sind die biologische Alternative zur Speicherung von Wasserstoff in Kompressoren. Ein handgroßer Klumpen Aktivkohle soll die dreifache Gasmenge des eigenen Gewichts speichern können. Gegenüber der Druckspeicherung punktet das Aktivkohleverfahren vor allem durch einfache Handhabung und deutlich...

Jetzt weiterlesen mit

  • Zugriff auf alle ZfK+ Inhalte
JETZT KOSTENLOS TESTEN & ABONNIEREN