Kein seltener Anblick: Obikes fielen vom Anfang an dem Vandalismus zum Opfer.
Bild: © Peter Kneffel/dpa

Obike-Pleite zieht sich durch ganz Europa

Als die Obikes in München zum ersten Mal auftauchten, fiel die Resonanz auf die gelben Leihräder extrem negativ aus. Jetzt ist das Unternehmen aus Signapur insolvent und die Räder stehen weiter herum – nicht nur in Deutschland.

"Wir versuchen seit Wochen und Monaten bei Obike jemanden zu erreichen, der sich um die Entfernung der Räder kümmert", beklagt Florian Paul, Radlbeauftragter der Münchner Stadtverwaltung. In der bayerischen Hauptstadt hat die Deutschland-Zentrale von Obike ihren Sitz. Hier überschwemmte das...

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