Verbraucherzentralen erwarten höhere Strompreise

In den kommenden Jahren befürchtet der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) eine Strompreiserhöhung von 2-3 % jährlich.

Bei einer Diskussion des vzbv-Verbandsschefs Gerd Billen mit der CDU-Fraktion im rheinlandpfälzischen Landtag über den Zusammenhang von Energiewende und Verbraucherschutz forderte Billen mehr Transparenz bei den Strompreisen. Er sprach sich zudem mit CDU-Fraktionschefin Julia Klöckner für eine Senkung der Solarstromförderung aus: statt 24,43 ct pro kWh sollten nur noch 15 ct gezahlt werden. Schließlich könne es nicht sein, dass die Verbraucher über ihre Stromrechnung die Solarbranche fördern müssten; die Energiewende müsse für die Verbraucher bezahlbar bleiben, so Billen. (sg)