Constantin Alsheimer Mainova

Mainova bekräftigt Forderung nach E-Soli

Mainova-Chef Dr. Constantin Alsheimer wiederholt im "Handelsblatt" seine in der ZfK erhobene Forderung nach einem E-Soli.

Der E-Soli solle nach dem Vorbild des Solidaritätszuschlags auf Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer ausgestaltet werden, schreibt Alsheimer heute im "Handelsblatt" (Seite 10) wie in der Juli-Ausgabe der ZfK (dort auf Seite 9). Dies sei sozial ausgewogener als die weitere Erhöhung der EEG-Umlage auf Strom, die Geringverdiener und Familien genauso treffe wie Großverdiener.

 

Der Zeitpunkt des Gastkommentars ist gut gewählt: Heute treffen sich Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände im Bundeskanzleramt zu einem Energiegipfel. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) forderte dazu einen einheitlichen Marktrahmen für Stromerzeugung aus konventionellen und aus erneuerbaren Quellen. VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck: "Das EEG umzugestalten, ist nur ein Teil der notwendigen Neuerungen." Reck warnte aber davor, Energiepolitik mit Sozialpolitik zu vermischen. (geo)