International

Eon-Chef Teyssen bricht Lanze für CO2-Bepreisung

Der Eon-Chef preist die Chancen der Dezentralisierung und lokaler Kundenorientierung. Von der Politik fordert er national und in der EU eine höhere CO2-Bepreisung.
16.04.2018

Kohlendioxid ist das Gas, das mengenmäßig am stärksten zum Treibhauseffekt beiträgt. Es wird hauptsächlich aus fossil befeuerten Kraftwerken, Industrieanlagen, Heizkesseln und Fahrzeugen und in der Landwirtschaft ausgestoßen.

„Ein wirksames Preissignal einer CO2-Besteuerung ist in Deutschland und der EU unverzichtbar“, unterstrich Johannes Teyssen am Montagvormittag zum Auftakt des internationalen Tech Festivals der „Start up Energy Transition (SET)“-Initiative in Berlin. „Dann braucht es auch keine Kohleausstiegskommission mehr“, so der Eon-Chef. Er sieht eine höheren CO2-Bepreisung als zentralen Anreiz, um fossile Energien zurückzudrängen und auf breiter Ebene Energiewende-Innovationen auf den Weg zu bringen. Hand in Hand damit gehe eine weitere Kostenreduzierung der Erneuerbaren sowie der Speichertechnologien.

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