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Medienecho Energiewende

 

... das sind Auszüge aus der aktuellen Medienresonanzanalyse der Energiewirtschaft. Die ZfK, Pressrelations und Sugar & Spice (vormals HFN Kommunikation) präsentieren dabei ein mediales Ranking der Spitzenpolitiker sowie der Versorger in den Themen Energie und Digitalisierung, dazu die wichtigsten Unterthemen in ihrer Gewichtung in den zurückliegenden Wochen. In die Auswertung fließen die Online-Auftritte führender Tages-, Wirtschafts- und Fachpressemedien ein. Mehr Erläuterungen dazu gibt es unter dem Artikel Medienecho Energiewende.


Lesehilfe: In den Onlineauftritten der wichtigsten Regionalzeitungen verteilten sich 2016 die Energie-Artikel wie auf dem Balken links: 65 Prozent davon oder genau 3193 Berichte handelten von Elektromobilität.
Von diesen 3193 erwähnte jeder zehnte Artikel Politiker (größte rasengrüne Blase in der ersten Blasen-Zeile, rechts). In nur fünf Prozent kamen Stadtwerke vor (kleinste rasengrüne Blase in der ersten Blasen-Zeile, links). 
Heißt unterm Strich: "Stadtwerke und E-Mobilität" zusammen gelangten nur in 3,25 Prozent aller Energie-Artikel von Regionalzeitungen (fünf Prozent von 65 Prozent)., Grafik: Pressrelations
Wenn sich Publikumsmedien 2016 mit Energie befasst haben, dann zu höchstens 16 Prozent mit der Energiewende. Stadtwerke punkteten bei anderen Themen.mehr...
, Grafik: Pressrelations GmbH
Es ist zwar noch unklar, ob Sigmar Gabriel Kanzlerkandidat wird. Aber die alleinige mediale Aufmerksamkeit zu Energiefragen war ihm im Sommer sicher.mehr...
, © Pressrelations
Allen Vorurteilen zum Trotz: Stadtwerke werden in Digitalisierungsthemen medial am meisten erwähnt. Das ergibt das "Medienecho Energiewende".mehr...
  • Energiepreise

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Zahl des monats

4,5

Prozent beträgt das Minus an CO2-Ausstoß der Kraftwerke in den 28 EU-Staaten in 2016 gegenüber dem Vorjahr – und dies trotz eines um 0,5 Prozent höheren Stromverbrauchs. Laut Agora Energiewende lag dies am stärkeren Erdgas-Einsatz.