Über den Stromnetzausbau diskutierten am 4. Februar 2019 beim "Führungstreffen Energie" (von links): Peter Franke (Vizepräsident der Bundesnetzagentur), Joachim Schneider (Innogy-Netzbereich), Simone Peter (Bundesverband Erneuerbare Energien) und Urban Keussen (EWE-Vorstand). Bild: Georg Eble © ZfK

ÜNB wollen zwei weitere Stromautobahnen

Der Netzentwicklungsplan 2019 ist im Entwurf da. Das 65-Prozent-Erneuerbare-Ziel 2030 kostet zweistellige Milliardenbeträge mehr, so die Prognose. Die BNetzA steht einem kleinen "Netzbooster" positiv gegenüber und kann die Sorge vor einem Netzriesen verstehen. Und EWE gründet mit Partnern einen Flexi-Markt.

Der beschleunigte Ausbau der Ökoenergien macht den Bau von zwei weiteren Nord-Süd-Stromautobahnen erforderlich. Dies meinen die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB). Sie legten am Montag ihren Entwurf für den Netzentwicklungsplan (NEP) Strom 2019 bis 2030 vor.

Die zusätzlichen...

Jetzt weiterlesen mit

  • Zugriff auf alle ZfK+ Inhalte
JETZT KOSTENLOS TESTEN & ABONNIEREN