Recht & Regulierung

"Dass der Nest-Prozess nicht im Konsens enden konnte, liegt in der Natur der Sache"

Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller findet, dass Branche und Behörde insgesamt gut miteinander umgegangen seien. Zudem erklärt er, wie es zum Sinneswandel beim Opex-Aufschlag kam – und was seine Behörde im Fall eines dynamischen Neulings im Effizienzvergleich tun würde.
07.11.2025

"Ob der Bundestag den Nest-Prozess besser hinbekommen hätte, kann ich nicht beurteilen", sagt Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller im ZfK-Interview.

Die sogenannte Nest-Reform (Nest steht für Netze, effizient, sicher, transformiert) steht vor dem Abschluss. Das nimmt die ZfK zum Anlass für eine Mini-Serie. In Teil 1 schilderte der Stadtwerkeverband VKU seine Sicht der Dinge. In Teil 2 erklärt Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller, warum seine Behörde nicht von Anfang an Stromnetzbetreibern im regulären Verfahren den Betriebskostenaufschlag gewähren wollte. Außerdem erzählt er, was die Bundesnetzagentur tun wird, sollte ein junger, dynamischer Netzbetreiber den Effizienzvergleich durcheinanderwirbeln.


Herr Müller, der sogenannte…

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