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Die oberflächennahe Geothermie wird im ostdeutschen Freistaat sehr häufig eingesetzt.mehr...
Seit Herbst deckt die Geothermieanlage Freiham die Grundlast des neu entstehenden Stadtteils Freiham und benachbarter Gebiete im Münchner Westen ab., Bild: © SWM/Steffen Leiprecht
Die Stadtwerke München wollen bis 2040 die Fernwärme komplett aus erneuerbarer Energie gewinnen - das ist eine wahre Herkulesaufgabe. mehr...
Die Geothermieanlage in Dürrnhaar, © edward beierle
SWM übernimmt die Kraftwerke Dürrnhaar und Kirchstockach von Hochtief und Baywa.mehr...
Die Aufsuchungsbohrungen im hessischen Trebur sind von der Überlandwerk Groß-Gerau mangels ausreichender Thermalwasservorkommen beendet worden., Bild: © Überlandwerk Groß-Gerau
Das Überlandwerk Groß-Gerau hat sein Geothermie-Projekt in Trebur aufgrund von zu wenig Thermalwasser gestoppt. Verband regt Erdwärmesonde an.mehr...
Die Neuausrichtung des Marktanreizprogramms (MAP) im vergangenen Jahr zeigt laut Bundesverband Geothermie (BVG) deutliche Wirkung. mehr...
Das vor drei Jahren gestoppte Geothermie-Projekt in Geretsried bei München wird durch die Förderzusage des Bundeswirtschaftsministeriums wieder belebt.mehr...
Der Bundesverband Geothermie fordert bei der Reform des EEG eine langsamere Verringerung der Vergütung und stärkeren Vertrauensschutz.mehr...
Die Gemeinden Ottobrunn, Hohenbrunn, Neubiberg und Höhenkirchen-Siegertsbrunn wollen bis 2019 ans Netz anschließen.mehr...
Offizieller Meißelanschlag für das Geothermieprojekt im Kreis Groß-Gerau (von links): der ÜWG-Geschäftsführer Detlev Höhne, der Bürgermeister von Trebur Carsten Sittmann , der Bürgermeister von Groß-Gerau Stefan Sauer, der Bürgermeister von Nauheim Jan Fischer, der Vorstand Riedwerke  und ÜWG-Aufsichtsrat Hans-Joachim Oschinski, der ÜWG-Aufsichtsrat Walter Koppius sowie der MND-Bohrmeister Miroslav Gottfried.
, Bilfd: ÜWG
Mit dem sogenannten Meißelanschlag haben offiziell die Tiefbohrarbeiten für Hessens erstes Tiefengeothermiekraftwerk begonnen.mehr...
Der Kurzzeitpumpenversuch an der zweiten Bohrung im Münchner Stadtteil Freiham war erfolgreich: Die Ergebnisse fielen höher als die Prognosen aus.mehr...
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Die Bundesregierung hat ihr Vorhaben zu bundeseinheitlichen Übertragungsnetzentgelten zwar momentan von der Tagesordnung genommen, in der Diskussion bleibt es aber nach wie vor. Profitieren würden insbesondere der Norden und Osten der Republik, wo die Entgelte am höchsten sind. Wie sinnvoll ist das Vorhaben aus Ihrer Sicht?

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Zahl des monats

4,5

Prozent beträgt das Minus an CO2-Ausstoß der Kraftwerke in den 28 EU-Staaten in 2016 gegenüber dem Vorjahr – und dies trotz eines um 0,5 Prozent höheren Stromverbrauchs. Laut Agora Energiewende lag dies am stärkeren Erdgas-Einsatz.