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Erweiterung des Mainkraftwerks Rothenfels der Rhein-Main-Donau AG: Montagegerecht schwebte die 35 Tonnen schwere stählerne Rohrturbine am Ausleger des 220 Tonnen Autokrans rund 50 Meter über der in 18 Meter Tiefe liegenden Bodenplatte des unterirdischen Turbinenhauses. , Bild: Rhein-Main-Donau AG
Das Main-Kraftwerk in Rothenfels erhielt eine neue Kaplan-Rohrturbine.mehr...
Kurz vor dem Jahrestag der Ammoniumnitrat-Katastrophe im Fluss Jagst schließt Baden-Württemberg die landesweite Prüfung der Düngemittellager ab.mehr...
Statt zwei sollen nun vier Kaplanturbinen mit Generatoren zur Erzeugung von Ökostrom ausgestattet werden.mehr...
Die Stadtwerke Traunstein aus Bayern modernisieren ihr Wasserkraftwerk und verdoppeln so die jährliche Stromerzeugung.mehr...
Weil sich ein rentabler Betrieb nicht absehen lasse, verzichten die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) auf den Bau des Pumpspeicherkraftwerks Blautal.mehr...
Zum heutigen Weltwassertag 2016 weisen die kommunalen Wasser- und Abwasserbetriebe auf die facettenreichen Beschäftigungsmöglichkeiten in der Branche hin. mehr...
So soll die künftige Forschungswasserkraftanlage aussehen., Grafik: TU Braunschweig
Die TU Braunschweig und die Salzgitter AG wollen die technische Machbarkeit einer weltweit einzigartigen Wasserkrafttechnologie nachweisen.mehr...
, Bild: AÜW
Bewähre sich die Technologie (Very Low Head) in einem alpinen Gebirgsfluss, wäre das der Durchbruch in der Nutzung der Wasserkraft, so das AÜW.mehr...
Beim Bau des neuen Flusskraftwerke Hagneck wurde nicht nur an die Steigerung der Stromproduktion gedacht,  sondern auch daran, Lebensräume für Flora und Fauna einzurichten, Foto:BKW
Das modernste Flusskraftwerk der Schweiz – Hagneck – ist nach vierjähriger Bauzeit am Wochenende in Betrieb gegangen.mehr...
Die Wuppertaler Stadtwerke zahlen an ihre Wasserkunden 15 Mio. € zurück. Mit diesem Vergleich endet ein Verfahren des Bundeskartellamtes.mehr...
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Zahl des monats

4,5

Prozent beträgt das Minus an CO2-Ausstoß der Kraftwerke in den 28 EU-Staaten in 2016 gegenüber dem Vorjahr – und dies trotz eines um 0,5 Prozent höheren Stromverbrauchs. Laut Agora Energiewende lag dies am stärkeren Erdgas-Einsatz.