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, Bild: VKU/regentaucher.com
Bundesnetzagentur erlässt Verordnung zum Netzausbaugebiet. "Akteure können sich rechtzeitig auf die neuen Regeln einstellen“, so Behördenchef Homann.mehr...
, © Ovag
Der gemeinsame Windpark der Ovag aus Oberhessen und einer Bürgergenossenschaft bei Kirtorf ist am Netz.mehr...
Das Regierungspräsidium hatte zehn Windräder am Taunuskamm abgelehnt. Das wollen sich die ESWE nicht gefallen lassen: Sie reichen Klage ein.mehr...
Zum ersten Mal gab es eine Kollision eines Propellerflugzeugs mit einem Windrad. Trotz guter Sichtverhältnisse und Sonne im Rücken.mehr...
Das war die erste Windanlage im Offshore-Park "Sandbank" 90 Kilometer westlich von Sylt. Er gehört Vattenfall (51 Prozent) und den Stadtwerken München., Archivbild: © SWM
Alle 72 Windräder des Offshore-Windparks "Sandbank" vor Sylt sind errichtet. Was das für das Ökostrom-Portfolio der Stadtwerke München bedeutet:mehr...
, © Stadtwerke Fürstenfeldbruck
Windräder lagen über den Erwartungen. Der Blick der Stadtwerke geht aber über die Region heraus – unfreiwillig.mehr...
Stadtwerke produzieren bereits 61 Prozent des Verbrauchs ihrer Kunden aus erneuerbaren Energien.mehr...
38 Projektierer tragen mittlerweile das Siegel "Faire Windenergie Thüringen". Das Projekt erweckt offenbar großes bundesweites Interesse.mehr...
, Jan Oelker
Eine vorläufige Investitionsentscheidung haben EWE und Trianel für die gemeinsame Realisierung des Trianel Windparks Borkum II (TWB II) getroffen.mehr...
Die Stromproduktion aus Windenergie an Land in Schleswig-Holstein soll bis 2025 von 6,5 auf 10 Gigawatt steigen. Die Zahl der Windkraftanlagen allerdings nur um bis zu 500 auf rund 3600., Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Die technische Erneuerung von Altanlagen soll nur noch in Vorranggebieten möglich sein. Die Windbranche kündigt Widerstand an.mehr...
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Wie sinnvoll sind einheitliche Netzentgelte?

Die Bundesregierung hat ihr Vorhaben zu bundeseinheitlichen Übertragungsnetzentgelten zwar momentan von der Tagesordnung genommen, in der Diskussion bleibt es aber nach wie vor. Profitieren würden insbesondere der Norden und Osten der Republik, wo die Entgelte am höchsten sind. Wie sinnvoll ist das Vorhaben aus Ihrer Sicht?

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Zahl des monats

4,5

Prozent beträgt das Minus an CO2-Ausstoß der Kraftwerke in den 28 EU-Staaten in 2016 gegenüber dem Vorjahr – und dies trotz eines um 0,5 Prozent höheren Stromverbrauchs. Laut Agora Energiewende lag dies am stärkeren Erdgas-Einsatz.