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Die vier Übertragungsnetzbetreiber fordern zu Beginn des nächsten Jahrzehnts Reservekraftwerke mit einer Kapazität von 2000 MW.mehr...
Wie lässt sich die Reaktionszeit eines Gaskraftwerks verkürzen? Indem man es mit einer Batterie kombiniert – so der Plan der Technischen Werke Ludwigshafen.mehr...
Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel AG hat den Bau des Gasmotorenheizkraftwerks beschlossen.mehr...
Wie bekommt der Energieträger Gas eine gute Position in der neuen Energiewelt? – dies war die Hauptfragestellung bei der Gat in Essen. mehr...
Umweltministerin Catherine McKenna lässt den Betreibern die Option CCS offen. Das Problem dieser Technologie sind aber die Kosten.mehr...
Steag meldet fünf Steinkohleblöcke ab. Der Konzern nennt die niedrigen Börsenstrompreise als Ursache. mehr...
Vorzeitige Stilllegung eines Kohleblocks im Norden der Stadt – darüber dürfen 2017 wohl die Bürger entscheiden.mehr...
Nordrhein-Westfalen besiegelt den Einstieg in den Ausstieg der Braunkohleverstromung. mehr...
Haupteingang zum einzigen ungarischen Kernkraftwerksstandort Paks. Dort sind seit den 80er Jahren vier Meiler à 443 bis 470 MW netto am Netz. Sie sind Wasser-Wasser-Energie-Druckwasserreaktoren (WWER) sowjetischer Bauart und sollen frühestens von 2023 an von Rosatom ersetzt werden durch zwei Blöcke à 1200 MW., Bild: MVM Paksi Atomerőmű Zártkörűen Működő…
Ungarn darf den Ersatzbau zweier Kernkraftblöcke mit mindestens zehn Mrd. Euro subventionieren. Die EU-Kommission gab ihr Ja. Ihre Auflagen wirken bis hierher.mehr...
Gesetzentwurf sieht vor, dass die Betreiber nicht mehr nur Behörden, sondern auch die Öffentlichkeit über Ereignisse und Unfälle informieren müssen. mehr...
Nach einer Detonation im Kernkraftwerk Flamanville wurde einer von zwei Reaktoren vom Netz genommen. Die Reaktorsicherheit sei nicht betroffen.mehr...
Karlsruhe hat gesprochen: Der zweite Atomausstieg hat im Detail die Eigentumsgarantie der Meiler-Betreiber verletzt – im Unterschied zum ersten.mehr...
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2950

Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 8840 MW wurden dem Anlagenregister der Bundesnetzagentur zum
31. Januar gemeldet. Nur wer bis dahin genehmigte
Anlagen meldete, kann noch mit »alter« EEG-Förderung rechnen.