Auf dieser Seite können Sie sich in Ihr bestehendes Account einloggen oder für ein neues Account registrieren.
17 Juli 2017 | 10:04

Strom-Spot Juni 2017 und Terminmarkt April bis Juni 2017

Die Strommarktteilung verunsichert.





Im deutsch-österreichischen Spotmarkt sind die Preise im Juni vor allem in dem Maße gestiegen, wie die Erzeugung aus Erneuerbaren abnahm, so ein Analyst zur ZfK: Grundlast etwa verteuerte sich von im Schnitt 25 Euro pro MWh in der Pfingstwoche auf 33 Euro in der letzten Woche. Dieses Handelsvolumen an der Börse Epex Spot stieg auf Jahresbasis um gut fünf Prozent auf 19 TWh.



Der börsliche Terminmarkt dagegen brach förmlich ein: Das Handelsvolumen sank von 375 TWh im Juni 2016 auf etwas weniger als die Hälfte, nämlich 181 TWh. Dies dürfte auf die Zurückhaltung der Marktteilnehmer gegenüber den alten deutsch-österreichischen Produkten zurückzuführen sein. Am 1. Oktober 2018 wird die gemeinsame Preiszone regulatorisch geteilt. Grenzüberschreitende Produkte inklusive Jahreslieferung 2018 können dann während des künftigen Engpassmanagements nicht mehr bedient werden. Die EEX führte als Ersatz nationale Futures ein. Das dauerte aber bis 28. Juni.

  • Energiepreise

STELLENMARKT

,

Social media

Folgen sie uns auf:
Facebook Twitter Xing

Zahl des monats

165 000

Megawatt betrug der Zubau an Ökostromleistung weltweit in 2016, berichtet die Internationale Energieagentur (IEA). Das ist ein Plus von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr und umfasst nahezu zwei Drittel der neuen Stromerzeugung.