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Die Stromhandelsjahre 2018 und 2019 sind im Januar mit erheblichem Abschlag gegenüber dem 2017er-Produkt gestartet. Dessen Handel war ausgelaufen. mehr...
Füllstände niedrig: Der Gas-Spotmarkt hat im Januar eine noch bessere Versorgung widergespiegelt als im Dezember.mehr...
Ende Januar sind im deutsch-österreichischen Strom-Spotmarkt Tagespreise erzielt worden, die einem Allzeit­hoch entsprechen könnten. mehr...
Jahresendrally: Der Strom-Terminmarkt hat im Dezember überhitzt. Ein Treiber war das Auf und Ab des Kohlepreises. mehr...
Wo bleibt die Gänsebratenspitze? Der Strom-Spotmarkt hat im Dezember stark geschwankt: Im Intradaymarkt (rote Linie) waren auch mal 100 Euro pro MWh zu verdienen.mehr...
Tiefpunkt und Jahreshoch: Der Gas-Spotmarkt ist im Dezember – angesichts einer weiter exzellenten Versorgung – weitgehend den Temperaturprognosen und dem Steinkohlemarkt gefolgt. mehr...
Doch kein Heizstrom für Frankreich? Eine Teilentwarnung zur Kernkraft im Nachbarland hat die hiesigen Strompreise im November entspannt. mehr...
Im Westen Neues: 18 französische Druckwasserreaktoren, die wegen Verdachts auf einen Serienfehler vom Netz mussten, dürfen wohl noch vor dem Jahreswechsel zurück – diese Einigung zwischen EDF und der Atomaufsicht zeichnete sich in der ersten Novemberwoche ab. mehr...
Im Gas war der Spotmarkt geprägt von Rekord-Importmengen aus Norwegen und Russland.mehr...
Wegen Meilern in Frankreich: Der Strom-Terminmarkt hat im Oktober kräftig angezogen. Mitschuld war die Lage der französischen Kernkraft, und zwar auch im Gashandel.mehr...
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Wie sinnvoll sind einheitliche Netzentgelte?

Die Bundesregierung hat ihr Vorhaben zu bundeseinheitlichen Übertragungsnetzentgelten zwar momentan von der Tagesordnung genommen, in der Diskussion bleibt es aber nach wie vor. Profitieren würden insbesondere der Norden und Osten der Republik, wo die Entgelte am höchsten sind. Wie sinnvoll ist das Vorhaben aus Ihrer Sicht?

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Zahl des monats

4,5

Prozent beträgt das Minus an CO2-Ausstoß der Kraftwerke in den 28 EU-Staaten in 2016 gegenüber dem Vorjahr – und dies trotz eines um 0,5 Prozent höheren Stromverbrauchs. Laut Agora Energiewende lag dies am stärkeren Erdgas-Einsatz.