Auf dieser Seite können Sie sich in Ihr bestehendes Account einloggen oder für ein neues Account registrieren.
Halt erst an der 200-Tage-Linie: Das Strom-Frontjahr hat im März drei charttechnische Marken unterschritten, die Kurve hielt erst an der 200-Tage-Linie an. mehr...
Sehr warm statt Kältewelle: Die Strom- und Gasgroßhandelspreise sind im März gefallen, der Strom-Spot etwa um fünf Euro pro MWh. mehr...
Die Gasgroßhandelspreise sind im März gefallen. mehr...
Rolle von Arbeitnehmerschutz in China: Das Orkantief »Thomas« hat in der zweiten Februarhälfte die Spotmarktpreise um knapp 10 Euro pro MWh gegenüber Januar gedrückt. mehr...
Weitgehend mild: In einem Februar, der außer der ersten Woche sehr mild war, sind die Gas-Spotpreise gegenüber Januar nur um knapp 30 Cent pro MWh gesunken (linke Grafik). mehr...
Grundlast Jahresfutures und Spitzenlast Jahresfutures.mehr...
Die Stromhandelsjahre 2018 und 2019 sind im Januar mit erheblichem Abschlag gegenüber dem 2017er-Produkt gestartet. Dessen Handel war ausgelaufen. mehr...
Füllstände niedrig: Der Gas-Spotmarkt hat im Januar eine noch bessere Versorgung widergespiegelt als im Dezember.mehr...
Ende Januar sind im deutsch-österreichischen Strom-Spotmarkt Tagespreise erzielt worden, die einem Allzeit­hoch entsprechen könnten. mehr...
Jahresendrally: Der Strom-Terminmarkt hat im Dezember überhitzt. Ein Treiber war das Auf und Ab des Kohlepreises. mehr...
Seite 1 von 25« 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »
  • Energiepreise

STELLENMARKT

,

Umfrage

E-Mobilität und Stadtwerke

Wann wird Ihrer Meinung nach Elektromobilität für Stadtwerke ein tragfähiges Geschäftsmodell sein?

Nehmen Sie auch teil an der der Studie „Mobilität der Zukunft“ der Marktforschung Teamred, bei der die ZfK Medienpartner ist. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch die Kurzfassung der Studie zugeschickt. Machen Sie mit!

Social media

Folgen sie uns auf:
Facebook Twitter Xing

Zahl des monats

331 272

Stromsperren sind im Jahr 2015 verhängt worden. Dies sind 20 530 Fälle weniger als im Vorjahr. Bei Gas sank die Anzahl um 2862 auf 43 626 Fälle. Diese Angaben machte im März die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken.