Innogy-Debüt: Kommunale Aktionäre schauen zu

Die kommunalen RWE-Aktionäre werden sich vorerst nicht am Innogy-Börsengang beteiligen, schließen einen späteren Einstieg aber nicht aus.

Am 7. Oktober soll die Aktie der RWE-Tochter Innogy erstmals an der Frankfurter Börse gehandelt werden. In dieser sind die Aktivitäten des Essener Energiekonzerns in den Bereichen erneuerbare Energien, Netze und Vertrieb gebündelt. Die kommunalen RWE-Aktionäre werden sich in der ersten Phase des Börsengangs nicht an der neuen Gesellschaft beteiligen. Das bestätigten die Dortmunder Stadtwerke DSW21, aber auch die Städte Essen und Bochum gegenüber der "Rheinischen Post". Eine spätere Beteiligung schlossen sie aber nicht aus, hierzu könnten auch RWE-Aktien verkauft werden. Die kommunalen Aktionäre halten rund ein Viertel der Aktien von RWE. (hoe)