Die Mitarbeiter können den gestiegenden Kundenkontakt weiterhin bewältigen.
Bild: © EnviaM

EnviaM-Gruppe verzeichnet erhöhte Kundenkontakte in Corona-Krise

In den vergangenen vier Wochen ist der Kundenkontakt stark angestiegen. Die Mitarbeiter können das Aufkommen aber weiterhin bewältigen.

Die EnviaM-Gruppe verzeichnet während der Corona-Krise einen Anstieg von rund 40 Prozent der Kundenkontakte. In den vergangenen vier Wochen stieg das Aufkommen um rund 14.000 Anrufe und der Schriftverkehr um zusätzliche 2200 E-Mails und Briefe. Schwerpunkte der Kundenanliegen waren Rechnungsanfragen, Übermittlung der Zählerstände und Anfragen zu Abschlagszahlungen, teilt die Envia Mitteldeutsche Energie AG (EnviaM) mit.

Die Zahl der Zugriffe auf den Online-Kundenbereich hat sich seit der Corona-Krise um mehr als 20 Prozent erhöht. Kunden können über den Onlineservice ihren Zählerstand melden, Dokumente wie beispielsweise Rechnungen einsehen, Bankdaten ändern, Adressangaben mitteilen, Abschläge anpassen und Vertragsdaten einsehen.

Kunden zeigen Solidarität

Rund 250 Mitarbeiter der Tochtergesellschaft A/V/E in Halle sind an der Kundenhotline für die EnviaM-Gruppe und für andere Energieversorger wie Stadtwerke tätig. Dabei werden telefonische Anfragen weiterhin am Standort Halle beantwortet. Die Kundengespräche werden kurzgehalten, um alle Kunden zu bedienen. Für maximal 50 bis 60 Mitarbeiter ist es möglich, Kundenanfragen von zu Hause aus schriftlich zu beantworten.

"Gerade in Krisenzeiten merken wir, wie solidarisch unsere Kunden mit dem Thema umgehen. Unsere Mitarbeiter erhalten oft ein großes Dankeschön und viele Gesundheitswünsche. Dafür möchten wir auch unseren Kunden danken", schließt Andreas Auerbach, EnviaM-Vorstand Vertrieb ab. (gun)