Impression aus der Messehalle 3.
Bild: © Udo Geisler/Messe Essen

E-World Ticker

IDS + + EnBW + + EWE + + Smartoptimo + + Eon + + Fraunhofer IOSB + + BTC + + Items + + Kisters + + Regiocom + + BET + + Zukunft Erdgas + + GP Joule + + Efet Deutschland + + EWE Netz + + Epex Spot + + EFR + + Statkraft + + Gisa + + Schleupen + + BTC + + BEMD + + Waydo + + Eröffnungs-Pressekonferenz + + Depsys + + Rheinenergie + + Discovergy + + Kabbelei RWE – Grüne + + Smappee + + Green Pocket + + Omexom + + Smatrics + + Führungskräfte-Treffen + + Wuppertaler Stadtwerke + + VKU + + MVV Energie + + SMA Solar + + Wilken + + RWE + + Thüga + + Coneva + + Badenova + + Zenner + + Netze BW + + Edna + + EGS + + Eon + + Innogy + + Ifesca + + Energy Brainpool

IDS
Auf der E-World präsentiert die IDS-Gruppe erstmals ihre neue Marke Vivavis als eine gruppenübergreifende Internet-of-Things(IoT)-Lösung für die Energie- und Industriebranche.
Halle 3, Stand 414

EnBW
Als Energiemanager bündelt das Virtuelle Kraftwerk individuelle Services, Tools sowie Fähigkeiten, die alle Partner und Kunden zu Treibern der Energiewende werden lassen. Die Innovation der EnBW hat es sich zur Aufgabe gemacht, Geschäftsmodelle und Fähigkeiten im Kontext der Dezentralisierung, Kleinteiligkeit und Digitalisierung mit kommerziellem Anspruch zu entwickeln. Auf der E-World sollen vor allem Stadtwerke und Energieversorger über die Produkte, die sowohl als Co-Branding- oder auch als White-Label-Lösungen möglich sind, informiert werden.
Halle 5, Stand 402

EWE
"Klimagase müssen einen Preis haben", sagte EWE-Chef Stefan Dohler auf der E-World.

Smartoptimo
Smartoptimo-Geschäftsführer Fritz Wengeler will die ersten Smart Meter Gateways in Kürze bei Endkunden einbauen – falls gewünscht. Das Stadtwerke-Netzwerk vereint über drei Millionen Strommesspunkte in seinen Kooperationen. Im Interview mit der ZfK auf der E-World erklärt Wengeler, warum er sein Unternehmen für den Rollout gut gerüstet sieht.
Halle 5, Stand 102

Eon
Eon will gemeinsam mit dem Start-up "b.ventus" bis Ende 2020 mindestens 49 Kleinwindanlagen mit jeweils 250 kW im ganzen Bundesgebiet verkaufen. Das sagte Otmar Zisler, Geschäftsführer bei Eon Energie Deutschland, bei einem Pressegespräch auf der E-World. Zielgruppe seien das produzierende Gewerbe, Stadtwerke, Kommunen, Biogasanlagen-Betreiber sowie Agrar- und Mastbetriebe.
Halle 3, Stand 336 und 214

Fraunhofer IOSB, BTC, Items, Kisters, Regiocom
Wechselprozess binnen Sekunden: Einen Lieferantenwechsel einfach zu vollziehen und in eine Blockchain zu schreiben – das hat die Blockchain-Initiative Energie (BCI-E) live auf dem Messestand von Fraunhofer-Institut IOSB-AST und von Dicentral (früher Compello) demonstriert. Auch auf den Ständen der Dienstleister BTC, Items, Kisters und Regiocom ist ein solcher Beispielprozess in der energiewirtschaftlichen Marktkommunikation zu sehen. Die dahinterstehende Initiative der Forscher, Unternehmen und des Edna-Bundesverbandes nennt sich "Makochain", eine Zusammensetzung aus "Marktkommunikation" (Mako) und "Blockchain". Ein erster Prototyp ist fertigprogrammiert.

Halle 3, Stand 272 (Fraunhofer IOSB)
Halle 3, Stand 354 (BTC)
Halle 3, Stand 445 (Items)
Halle 3, Stand 131 (Kisters)
Halle 3, Stand 144 (Regiocom)

BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung
Wer macht was und wann und wie oft? Das BET Aachen bietet von sofort an – im Rahmen seiner Organisationsentwicklungs-Beratung für Energieunternehmen – ein Online-Analysewerkzeug. In "Akku plus" trägt jeder Betroffene eines zu prüfenden Geschäftsprozesses oder jeder Mitarbeiter betroffener Organisationeinheiten ein, was er wie lange und wie teuer tut. Vorteile: Die Erfassung geht schneller, das Ergebnis ist präziser, und heraus kommt eine gedruckte Stärken-Schwächen-Analyse mit Grafiken, mit der man nicht zuletzt dem Betriebsrat die Notwendigkeit von Prozessänderungen oder einer anderen Arbeitsverteilung anschaulich machen kann. Typische Tätigkeiten in der Branche sind voreingestellt. Der Mitarbeiter kann aber auch eigene Tätigkeiten formulieren.

BET hat "Akku plus" 2018 bei sechs Energieunternehmen getestet und geht jetzt live damit. Die Benutzung des Tools kostet einen variablen vierstelligen Betrag. BET will damit aber nicht in Richtung Human-Resources-Software gehen, sondern betrachtet "Akku plus" als optionales Zusatzwerkzeug in Beratungsprojekten, erläuterte BET-Partnerin Christiane Michulitz der ZfK.

Zukunft Erdgas
Gaskraftwerke können den Kohleausstieg kurz- und mittelfristig abfedern. Das Analysehaus Aurora Energy Research skizziert dabei Szenarien für Kraftwerks-Auslastung und Börsenstrompreise. "Der bestehende Gaskraftwerkspark ermöglicht somit dem Einstieg in den Kohleausstieg", sagte Timm Kehler, Vorstand von Zukunft Erdgas, auf der E-World in Essen.
Halle 4, Stand 500 (Aurora Energy Research)

GP Joule
GP Joule zeigt auf der E-World seine E-Flottenlösung GP Joule Connect für Quartiere, Kommunen, Tourismus und Unternehmen. Kombiniert wird eine leistungsfähige AC/DC-Ladeinfrastruktur optional mit Abrechnung, Ladenetz, Eigenstromerzeugung und maßgeschneiderten Service Level Agreements. Eine Softwarelösung bietet Konfigurations-, Verwaltungs-, Steuerungs- und Abrechnungsfunktionen.
Halle 4, Stand 316

Efet Deutschland
Efet Deutschland, der Verband der Energiehändler, begrüßt den vom Bundeskabinett beschlossenen Vorschlag zur Weiterentwicklung des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes (NABEG). Darin sollen die erneuerbaren Energien in das Redispatchsystem integriert werden. Im Gasbereich will der Verband, dass die für 2022 geplante Zusammenlegung der Marktgebiete langsam Gestalt annimmt. Auf der E-World präsentierte der Verband seine Vorstellungen von einem marktbasierten Strom- und Gashandel.

EWE Netz/Epex Spot
Am Montag hat EWE Netz als erster Verteilnetzbetreiber Europas der Power-to-Gas-Anlage von Audi in Werlte den Zuschlag in einem lokalen Flexibilitätsmarkt gegeben. Konkret bezahlte EWE Netz 45,50 Euro pro MWh an Audi Industriegas, weil das Unternehmen 2 MW Strom aus dem überlasteten Netz nahm und zu Wasserstoff verarbeitete. Darüber berichteten die Projektpartner auf der E-World.

EFR
Elektroautos kostengünstig laden und dabei das Stromnetz entlasten – das verspricht eine Lösung von EFR und ihrer Tochtergesellschaft HKW-Elektronik. Ihre Ladestation kombiniert die "intelligente AutoStromBox" (iASB) mit einem Smart Meter. Da Netzbetreiber den Ladestrom für kurze Zeit senken oder unterbrechen dürfen, um Lastspitzen im Netz zu reduzieren, fallen geringere Netzentgelte für den Endkunden an. Zielgruppen könnten Pendler, Hotelgäste oder Handwerker sein, die Elektrofahrzeuge über Nacht laden, sodass kurzfristige Unterbrechungen des Ladevorgangs keine Relevanz haben.
Halle 2, Stand 220

Statkraft
Statkraft hat auf der E-World ehrgeizige Ziele für die kommenden Jahre angekündigt: Bis 2025 will das Unternehmen jährlich rund 1 Mrd. Euro für erneuerbare Energien aufwenden.
Halle 3, Stand 312

Gisa
Was passiert, wenn Smart-Meter-Zertifikate in großer Stückzahl ausgetauscht werden müssen – zum Beispiel bei einem erfolgreichen Cyberangriff? Wie das funktionieren kann, zeigt IT-Dienstleister Gisa auf der E-World.
Halle 3, Stand 348

Schleupen/BTC
Den bevorstehenden Rollout intelligenter Messsysteme wollen BTC und Schleupen AG für eine Zusammenarbeit bei digitaler Steuerung im Bereich CLS-Management nutzen. Diese wurde auf der E-World besiegelt. Schleupen wird künftig den BTC AMM Control Manager in seinem Rechenzentrum betreiben.
Halle 3, Stand 354 (BTC)
Halle 3, Stand 410 (Schleupen)

BEMD
Dirk Briese, Geschäftsführer des BEMD, äußert sich im ZfK-Gespräch auf der E-World über die erweiterte IT-Transparenzinitiative, die Öffnung des Verbandes gegenüber Abteilungen von Stadtwerken und die neue Arbeitsgruppe zum Thema Personal Aus-/Weiterbildung.

Waydo
Die EWE-Mobilitätstochter Waydo hat eine IT-Lösung entwickelt, mit Hilfe derer Kommunen den Ladesäulenausbau und den Aufbau eines ganzheitlichen Mobilitätsangebots in ein Gesamt-Verkehrskonzept einbetten können. Die IT-Lösung basiert auf selbstlernenden Algorithmen.
Halle 2, Stand 410

Eröffnungs-Pressekonferenz
Die Kohlekommission schwebt auch über der Leitmesse der Energie. Die Energiebranche fordert die schnelle Umsetzung der Beschlüsse und kein Zaudern mehr.

Depsys
Das Schweizer Smart-Grid-Unternehmen Depsys expandiert mit einer GmbH nach Deutschland. Depsys unterstützt Verteilnetzbetreiber bei der Umsetzung der Energiewende. Zum Geschäftsführer der deutschen Tochter mit Sitz in Essen wurde der 49-Jährige Matthias Lenz berufen.
Halle 4, Stand 314

Rheinenergie
"Energie verändert sich. Wir begleiten Sie dabei." ist das Leitmotto des Unternehmens. Rheinenergie präsentiert auf der E-World unter anderem die integrierten Quartierskonzepte. Mit der neu entwickelten Augmented-Reality-App können sich die Besucher auf eine digitale Tour durch die vielfältige Produktwelt des Unternehmens rund um das Wohnen begeben.
Halle 3, Stand 114

Discovergy
Die Aachener Discovergy, Komplettanbieter für Smart Metering, übernimmt für den Mönchengladbacher Versorger NEW Niederrhein Energie und Wasser den Rollout der intelligenten Messsysteme und damit den wettbewerblichen Messstellenbetrieb von potenziell zirka 50.000 Messstellen sowie alle Gateway-Administrationsprozesse als Dienstleister. Alle Leistungen bietet Discovergy als White-Label-Lösung an.
Halle 5, Stand 218

Führungskräfte-Treffen
RWE-Chef Schmitz kabbelt sich auf dem Führungskräfte-Treffen mit Grünen-Fraktionsvize Krischer wegen des Hambacher Forsts – und kündigt an, dass der künftige RWE-Konzern nach der Abgabe des Innogy-Vertriebs an Eon kein eigenes Privatkundengeschäft mit Photovoltaik-Dachanlagen aufbauen wird.

Smappee
Smappee, Hersteller von Energiemanagement-Systemen, stellt seine neue Lösung Smappee Infinity vor. Sie richtet sich an Energiedienstleister sowie OEM-Kunden, die an der Einbindung von smarten Energietechnologien interessiert sind. Damit positioniert sich das Unternehmen Smappee neu und spricht primär die B2B-Zielgruppe an. Smappee Infinity bietet detaillierte Echtzeit-Einblicke in Energiedaten als relevante Entscheidungsgrundlage für die bewusste Nutzung von Energie.
Halle 5, Stand 224

Green Pocket
Bei der automatischen Verarbeitung großer Datenmengen und bei der Optimierung von Prozessen und Abläufen helfen Künstliche Intelligenz und Data-Science-Anwendungen. In ihnen liegt das Potenzial, die Daten nicht einfach nur auszuwerten, sondern intelligent für Versorger und Verbraucher arbeiten zu lassen. Den ersten Prototypen für eine Anwendung zur automatischen Anomaliedetektion stellt GreenPocket auf der E-World vor.
Halle 5, Stand 307

Omexom
Omexom präsentiert auf der E-World Gesamtkonzepte für Planung, Betrieb, Instandhaltung und Service von Schnellladestationen sowie Ladeinfrastrukturen für Autos und Öffentlichen Nahverkehr.
Halle 3, Stand 567

Smatrics
Ein Angebot für Stadtwerke und Energieversorger, die ihre Geschäftsmodelle um Elektromobilität erweitern wollen, präsentierte Smatrics aus Österreich erstmals im vergangenen Jahr auf der E-World. Die Stadtwerke Uelzen sind der erste deutsche Energieversorger mit dem dieses Konzept gemeinsam umgesetzt wurde. Wie es funktioniert und welche Module möglich sind, zeigt Smatrics in diesem Jahr auf der E-World am Siemens-Stand.
Halle 3, Stand 15 (Siemens)

Führungskräfte-Treffen
Die deutsche Energiewirtschaft sollte sich von dem Gedanken einer nationalen Autarkie und Versorgungssicherheit beim Strom verabschieden, erklärte Thorsten Herdan, Abteilungsleiter Energiepolitik im Bundeswirtschaftsministerium, beim Führungstreffen Energie zum Auftakt der E-World. Es mache absolut keinen Sinn, sich innerhalb Europas allein versorgen zu wollen.

Wuppertaler Stadtwerke/VKU
Vor gut einem Jahr hat Andreas Feicht, damals Chef der Wuppertaler Stadtwerke (WSW), mit dem Tal.Markt den weltweit ersten Online-Handelsplatz auf Blockchain-Basis für regenerativ und regional erzeugten Strom vorgestellt. Gemeinsam mit weiteren Stadtwerken wollen die WSW die Blockchain-Technologie nun bundesweit im Energiemarkt etablieren.
Halle 3, Stand 143 (VKU-Arena)

MVV Energie/SMA Solar
Nach der Markteinführung ihres gemeinsamen Produktes SMA Spot im vergangenen Jahr präsentieren der PV-Wechselrichter-Spezialist SMA Solar Technology (SMA) und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie auf der E-World ein neues Preismodell. Dieses ist für reine Einspeiser aus Photovoltaik gedacht und soll die Direktvermarktung für diese Anlagen noch wirtschaftlicher machen.
Halle 3, Stand 458 (MVV Energie)
Halle 2, Stand 314 (SMA)

Wilken
Mit der neuen P/5 Heiz- und Nebenkostenabrechnung präsentiert die Wilken Software Group eine eigene Lösung, die die damit zusammenhängenden Prozesse durchgängig, konfigurierbar, gesetzeskonform und automatisiert abgedeckt. Zielgruppe sind zum einen Versorgungsunternehmen, die neue Geschäftsfelder erschließen und sich künftig auch als Dienstleister für die Wohnungswirtschaft positionieren wollen. Aber auch für die Wohnungswirtschaft selbst sei die neue Lösung interessant.
Halle 3, Stand 131

RWE/Thüga
RWE Supply & Trading und Syneco wollen "ausgewählte" Digitalisierungsthemen, die für die Energiebeschaffung erheblich sind, künftig gemeinsam bearbeiten. Dies teilten die Töchter von RWE und der Thüga mit. Das betreffe zum Beispiel das Syneco-Kundensystem "Synection" und das Portfoliomanagement. Mitte 2018 hatten die Partner ihre Kooperation bekanntgegeben. Seitdem nutzt Syneco den "Easy Commodity Trader" (ECT) von RWE.
Halle 2, Stand 522 (Thüga)
Halle 3, Stand 235 (RWE)

Coneva/Badenova
Badenova und Coneva implementieren ein intelligentes Management von Energiespeichern. Das Energiemanagement-System soll den Kunden volle Transparenz bieten und die Steuerung via App erlauben. Zudem bieten sich Schnittstellen für die netzdienliche Integration weiterer Dienste.
Halle 2, Stand 314

Zenner
Mit dem Internet of Things und LoRaWAN lässt sich die Beleuchtung von Verkehrswegen bedarfsgerecht und flexibel steuern. Darüber informiert Zenner auf der E-World.
Halle 5, Stand 208.

Netze BW
Mit einem "Stresstest" für Verteilnetze angesichts des Ausbaus der Ladeinfrastruktur sowie mit nützlichen Helfern für Netzbetreiber präsentiert sich die EnBW-Tochter Netze BW.
Halle 5, Stand 408

Edna
Zur E-World präsentiert sich der Edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation mit einem komplett neuen Auftritt: Nicht nur das Logo wurde dabei grundlegend überarbeitet, auch eine neugestaltete Website ging online. Mit 35 ausstellenden Mitgliedsunternehmen ist Edna in allen Messehallen vertreten. Das neue Logo ist auf den jeweiligen Messeständen der Edna-Mitglieder zu sehen.

EGS
EGS aus Gallin in Mecklenburg-Vorpommern hat nach eigenen Angaben die erste mobile Lösung für die Eichung von öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge entwickelt. Mit der Ladezählerbox können Eichbehörden bereits installierte E-Ladestationen gesetzeskonform eichen – ohne ein E-Auto nutzen zu müssen. Hersteller von Ladestationen können mit dem Gerät zudem die Konformität ihrer Geräte bewerten.
Halle 3, Stand 365 (EMH metering/EGS)

Eon
Schwerpunkte am Eon-Stand bilden das intelligente Haus, Elektromobilität sowie die klima­freundliche Wärme- und Kälteversorgung in Städten. Mit Eon Home präsentiert das Unternehmen erstmals sein Energiemanage­ment-System für Kunden mit Eigenheim. Das zusammen mit Microsoft entwickelte System mache es möglich, alle Energieanwendungen von der Solaranlage auf dem Dach bis zur E-Auto-Ladebox in der Garage in einem digitalen Cockpit zu vereinen, ganzheitlich zu steuern und per Algorithmus optimieren zu lassen.
Halle 3, Stand 336 und 214

Innogy
Innogy zeigt seine neue Generation von Ladestationen aus eigener Entwicklung. Das neue Produktportfolio für das Laden mit bis zu 22 kW Wechselstrom besteht aus drei Varianten. Sie können jeweils als wandhängende Box oder freistehend auf einer Stele installiert werden. Alle Produktvarianten seien intelligent vernetzt, basieren auf standardisierten Kommunikationsprotokollen und lassen sich mit IT-Systemen vernetzen.
Halle 3, Stand 100

Ifesca
Ein Team des Fraunhofer-Instituts startete vor rund zwei Jahren mit einer Prognosesoftware auf Basis Künstlicher Intelligenz in den Markt. "Ifesca.AIVA" stellt seither sicher, dass große Datenmengen automatisiert ausgelesen und bewertet werden können. Selbständig lernend, verbessere die Software fortlaufend Prognosegüte und Qualität der Daten, um Energiehändlern, Lieferanten und Netzbetreibern bei Prognosen zu unterstützen. Sie kann am Ifesca-Stand live getestet werden.
Halle 4, Stand 414

Energy Brainpool
Bis 2030 verlieren in Deutschland 25 Gigawatt Wind und 10 Gigawatt Photovoltaik ihren Anspruch auf finanzielle Förderung. Für einen Weiterbetrieb kommen Absicherungsinstrumente wie Power Purchase Agreements (PPA) in Frage. In einem neuen Whitepaper befasst sich Energy Brainpool mit Vor- und Nachteilen des Instruments.
Halle 3, Stand 545

Am Montag (4. Februar) begann die Energiemesse E-World in Essen. Die Statistik dazu liefert die Messe selbst: Bis Donnerstag präsentieren rund 770 Aussteller aus 26 Nationen neue Lösungen für die Energieversorgung von morgen. Demnach wächst die Messe kontinuierlich – im vergangenen Jahr waren es noch 750 Aussteller. Mehr als 30 internationale Aussteller feiern in diesem Jahr ihre Messepremiere.