Bild: © VKU Verlag

Crowds gegen Corona: Kommunale Hilfsbereitschaft ist riesig

Mit seiner nationalen Crowdfunding-Plattform stellt der VKU Verlag Kommunalunternehmen ein Tool zur Verfügung mit dem sie ihre Lokalhelden schnell und einfach finanziell unterstützen können. Die Nachfrage ist schon jetzt enorm.

Vor wenigen Tagen hat der VKU Verlag seine nationale Plattform für kommunales Crowdfunding für alle betroffenen Lokalhelden aus den Bereichen Gastronomie, Sport, Kultur, Soziales, geöffnet und bietet den VKU-Mitgliedsunternehmen eine kostenlose Kooperation an, um selbst besser vor Ort helfen zu können. Das Interesse an dem Angebot ist bislang riesig, die ersten zehn Kommunalunternehmen starten „Crowd gegen Corona“ in den nächsten Tagen und werden von den Crowdfunding-Experten und gleichzeitig Plattform-Betreiber fairplaid an die Hand genommen sowie mit nützlichen Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Crowdfunding-Aktion versorgt.

Dafür werden Projekte, die auf der Crowdfunding-Plattform des VKU Verlages ( www.kommunales-crowdfunding.de) online gehen, über ein Widget auf der jeweiligen Homepage der Stadtwerke und Versorger ausgespielt, soweit sie selbst noch keine eigene Crowdfunding-Plattform betreiben.  Damit die Projekte eine möglichst große Chance haben erfolgreich finanziert zu werden, werden sie anhand der Postleitzahl regional den Kommunalunternehmen zugeordnet.

Vorteile auch für bestehende Crowds

Unter den zehn Front-Runnern, die das „Crowd gegen Corona“ auf ihrer Seite implementieren, gehören die Stadtwerke Troisdorf, Bad Windsheim, Offenbach, Konstanz, Osnabrück, Neumarkt in der Oberpfalz, Speyer, Leinfelden-Echterdingen, Verden, sowie die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH, das EBERwerk, die Überlandwerke Groß-Gerau und die Energieversorgung Greiz.

Doch nicht nur Crowd-Neulinge können das Angebot des VKU-Verlages nutzen, sondern auch die bereits 20 bestehenden, kommunalen Crowds profitieren von der nationalen Plattform. So werden alle Crowdfunding-Projekte, die dort derzeit laufen, ebenfalls national ausgespielt, um deren Reichweite zu steigern.

Erste Erfolge gegen Corona

Und es gibt bereits erste Erfolge: So hat die Initiative Innenstadt Jena fast 20.000 Euro eingesammelt, um Schutzmasken für Gesundheits- und Pflegepersonal oder ehrenamtliche Mitarbeiter nähen zu lassen und anschließend kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Auch das Privattheater Ebertbad und die Niebuhrg in Oberhausen (https://www.oberhausen-crowd.de/ebertbad) haben ihr Spendenziel bereits vor Fristende weit übertroffen.

Es gibt also auch positive Nachrichten in der Coronakrise und auch abseits davon konnten die kommunalen Crowds binnen zwei Jahre bereits über 900.000 Euro für ihre Projektstarter verbuchen. Das aktuelle Angebot des VKU-Verlags die nationale Crowdfunding-Plattform zu nutzen ist kostenlos und gilt bis Ende Juli. (ls)

Wer mehr zum Thema und den Möglichkeiten von „Crowd gegen Corona“ wissen möchte, hat die Chance beim nächsten, kostenlosen Webinar am 23.April um 9 Uhr. Anmeldung einfach per E-Mail an das Projektbüro: nils.schuon@steilpass.com