Schwerpunkt der ersten Veranstaltung der VKU-Reihe "Daseinvorsorge" ist das Thema gleichwertige Lebensverhältnisse. Bild: © Adobe
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Einladung zur VKU-Auftaktveranstaltung „Daseinsvorsorge“

„Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“: Unter diesem Motto steht die Auftaktveranstaltung der VKU-Reihe „Daseinsvorsorge“.

Urbanisierung, demografischer und gesellschaftlicher Wandel, Digitalisierung und Klimawandel fordern uns alle heraus. Das Thema Daseinsvorsorge hat dabei grundlegende gesellschaftspolitische Bedeutung: Wie können und wollen wir unser zukünftiges Miteinander gestalten und wie ist unser Verständnis von Lebensqualität? Wo liegen die Probleme und Chancen? Was erwarten die Bürger? Wie können sinnvolle Lösungsansätze aussehen?

Die Auftaktveranstaltung des Verband kommunaler Unternehmen (VKU) zum Thema Daseinsvorsorge steht unter dem Motto "Spaltung überwinden – Lebensqualität in Stadt und Land sichern".

Eine prominent besetzte Diskussionsrunde erörtert unter anderem folgende Fragen:

  • Welche Zukunftssorgen bestehen in Stadt und Land?
  • Wie entwickeln wir Lösungen für gleichwertige Lebensverhältnisse?
  • Welchen Beitrag kann kommunale Daseinsvorsorge dazu leisten?

Auf dem Podium:

  • Malu Dreyer, Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz
  • Dr.-Ing. Heinz Kaiser, Mitglied des Vorstands der SCHOTT AG
  • Anja Obermann, Hauptgeschäftsführerin Handwerkskammer Rheinhessen
  • Michael Ebling, VKU-Präsident und Oberbürgermeister der Stadt Mainz
  • Frank-Thomas Wenzel, Redaktionsnetzwerk Deutschland

Moderation: Carsten Wagner, Geschäftsführer VKU Verlag GmbH

Veranstaltungsort und -zeit:

Die Veranstaltung findet am 11. September 2019 um 17 Uhr in der Handwerkskammer Rheinhessen (Lichthof, Dagobertstraße 2, 55116 Mainz) statt.  
Wir laden Sie dazu und zu dem anschließenden Austausch mit Imbiss herzlich ein.
Um Anmeldung bis zum 9. September 2019 wird gebeten. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen:
Tel. +49 30 58 58 0-444 (9 - 17 Uhr)
Internet vku.de/2019Mainz

Weitere Veranstaltungen sind in Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt geplant. (hp)