Stadtwerke-Kooperation für erneuerbare Energien

Die Wertschöpfung aus Erneuerbare-Energien-Projekten soll in der Region, sprich dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, verbleiben.

"Die Stadtwerke aus Neustrelitz, Waren, Malchow, Demmin und Neubrandenburg wollen sich künftig im Bereich der erneuerbaren Energien gemeinsam engagieren", erklärte Frank Schmetzke, Geschäftsführer der Stadtwerke Neustrelitz, gegenüber dem "Nordkurier". Eine gemeinsame Koordinierungsstelle sei bereits bei den Neustrelitzer Stadtwerken eingerichtet worden. In Bälde wolle man eine Dachorganisation unter Beteiligung der Stadtwerke, Kommunen und des Landkreises gründen. Ziel sei, dass die Wertschöpfung neu ausgewiesener Windflächen die Region nicht verlasse. Wie und wo die Stadtwerke dabei eine Rolle spielen können, darüber wolle man noch beraten, erklärt Schmetzke. Für den 5. Dezember sei im Landeszentrum für Erneuerbare Energien in Neutstrelitz ein gemeinsames Treffen der Geschäftsführer und Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke mit den Bürgermeistern der Kommunen anberaumt. Dabei wolle man den Teilnehmern Überlegungen zur Herangehensweise präsentieren (msz)