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06 April 2017 | 10:56

Freiburger Unternehmen arbeiten zusammen

Das Energieeffizienz-Netzwerk steht (v.l.): Dr. Bernd Dallmann (Geschäftsführer der FWTM), Magdalena Szablewska (Technische Geschäftsführerin Freiburger Stadtbau GmbH), Dr. Thorsten Radensleben (Vorstandsvorsitzender Badenova), Michael Broglin (Geschäftsführer ASF), Dr. Klaus von Zahn (Amtsleiter Stadt Freiburg im Breisgau
Dezernat II, Umweltschutzamt), Stephan Bartosch (Vorstand VAG), Oliver Benz (Vorstand VAG) und Marcel Thimm (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau) bei der konstituierenden Sitzung., Bild: Badenova
Bild: Badenova
Das Energieeffizienz-Netzwerk steht (v.l.): Dr. Bernd Dallmann (Geschäftsführer der FWTM), Magdalena Szablewska (Technische Geschäftsführerin Freiburger Stadtbau GmbH), Dr. Thorsten Radensleben (Vorstandsvorsitzender Badenova), Michael Broglin (Geschäftsführer ASF), Dr. Klaus von Zahn (Amtsleiter Stadt Freiburg im Breisgau Dezernat II, Umweltschutzamt), Stephan Bartosch (Vorstand VAG), Oliver Benz (Vorstand VAG) und Marcel Thimm (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau) bei der konstituierenden Sitzung.
Die Stadt im Breisgau etabliert ein Energieeffizienz-Netzwerk. Sieben Unternehmen sind daran beteiligt.

Sieben Freiburger Akteure haben sich zu einem Energieeffizienz-Netzwerk zusammengeschlossen. Es sind dies: die Freiburger Verkehrs AG (VAG), die Freiburger Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (ASF), der Freiburger Stadtbau Verbund (FSB), die Freiburger Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) sowie der regionale Energie- und Umweltdienstleister Badenova plus das Theater Freiburg als städtischer Eigenbetrieb sowie die Sparkasse Freiburg, berichtet die Badenova per Pressemitteilung.

Dr. Thorsten Radensleben, Vorstandsvorsitzender der Badenova, ist zuversichtlich: "Was Energieeffizienz und Energieeinsparung angeht, verfolgen wir seit Jahren ehrgeizige Ziele, haben viele Maßnahmen abgearbeitet und verschiedenste Zertifizierungsprozesse durchlaufen." Impulsgeber und Initiator für das Netzwerk war Manuel Baur, der bei Badenova den Bereich Kommunale Klimaschutz- und Effizienzberatung verantwortet.

Energie-Audits absolviert

Die genannten Netzwerkteilnehmer fangen keineswegs "bei null an": Die sieben Mitglieder haben bereits so genannte Energie-Audits, oftmals mit Hilfe der Klimaschutzberater der Badenova, absolviert, so das Unternehmen. Die Energieaudits nach DIN 16247 seien Folge der deutschen Umsetzung der Europäischen Effizienzrichtlinie.

Die Freiburger Netzwerksteilnehmer werden organisatorisch begleitet vom Unternehmen "Lernende Energieeffizienz-Netzwerke" (LEEN leen.de). Die fachliche Beratung und Begleitung geschieht durch die Experten der Badenova aus der Abteilung Klimaschutz und Effizienzberatung. Die LEEN GmbH ist ein Joint-Venture der IREES GmbH und der Fraunhofer Gesellschaft e. V. Es entwickelt und vertreibt ein Managementsystem als Handwerkszeug für lernende Energie-Effizienz-Netzwerke. (al)

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165 000

Megawatt betrug der Zubau an Ökostromleistung weltweit in 2016, berichtet die Internationale Energieagentur (IEA). Das ist ein Plus von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr und umfasst nahezu zwei Drittel der neuen Stromerzeugung.