Das alte und das neue Logo auf einen Blick: Während die beiden türkisen Flaggen schon im Mainfranken-Stil wehen, wird in der Mitte noch der Auftritt der ÜZ-Lülsfeld repräsentiert.
© Überlandzentrale Mainfranken

Neuer Auftritt für Schweinfurter Stromversorger

Die unterfränkische Überlandzentrale „ÜZ Lülsfeld“ stellt sich nicht nur unter neuem Namen vor, sondern peppt auch ihr Logo und ihren Leitsatz auf.

Aus der „ÜZ Lülsfeld“ wird die „ÜZ Mainfranken“: Der genossenschaftliche Stromversorger mit Sitz in Schweinfurt schärft seine Marke  - der Service bleibt aber weiterhin gleich.

Nach einer Kundenbefragung stand für den Stromanbieter fest: Viele Kunden, die nicht direkt aus Lülsfeld stammen, empfinden den Ortszusatz im Namen als wenig aussagekräftig. Die Überlandzentrale hat in den vergangenen Jahre ihr Versorgungsgebiet in der Region ausgedehnt und ihr Kerngeschäft um diverse Dienstleistungen erweitert. 

125 000 Kunden und 3300 Genossenschaftsmitglieder

Der Bau von E-Ladesäulen, die Betriebsführung von elektrischen Versorgungsanlagen oder die grafische Datenverarbeitung sind mittlerweile Bestandteile des  Leistungsportfolios. Im Zuge der Namensänderung wurde auch der Leitspruch und das Logo modernisiert. Die ÜZ erscheint ab sofort in kräftigeren Farben und firmiert unter dem Motto: „Heimat trifft Fortschritt“. „Auf den ersten Blick mag die Wortkombination (...) wie ein Gegensatz klingen. Zwei nicht vereinbare Dinge - die altbackene Heimat und der dynamische Fortschritt“, erklärt Gerd Bock, geschäftsführender Vorstand der ÜZ. Bei näherer Betrachtung setzt der Slogan den Fokus auf das Leben vor Ort.

Die unterfränkische Überlandzentrale versorgt rund 125 000 Menschen in den Landkreisen Schweinfurt, Hassberge, Kitzingen, Würzburg und Main-Spessart. Die Anteile des genossenschaftlilchen Unternehmens werden von über 3300 Privatpersonen und Kommunen aus der Region gehalten. (ls)