Immer wieder kommt es zu Konfrontationen zwischen RWE und Umweltaktivisten.
Bild: © Oliver Berg/dpa

RWE fordert 50.000 Euro von "Ende Gelände"-Sprecher

Der Energiekonzern verlangt Schadensersatz von einem Sprecher des Aktionsbündnisses "Ende Gelände", da durch die Besetzung von werkseigenen Flächen ein Schaden entstanden sei.

Durch die Besetzung von Braunkohle-Tagebauen, Gleisanlagen und Baggern seien RWE Schäden entstanden, die den Betrag rechtfertigten, heiße es in einem Anwaltsschreiben an den Sprecher. Er habe durch seine öffentlichen Aufrufe dazu angestiftet und Beihilfe geleistet. Der 24-jährige Student soll zudem...

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