Der insolvente Windkraftwerksbauer Senvion gibt seine Service-Sparte ab. Für die Beschäftigen konnte eine Lösung gefunden werden.
Bild: © Carsten Rehder/dpa

Teile von Senvion verkauft – Rest wird abgewickelt

Nach einer monatelangen zermürbenden Hängepartie gibt es eine Lösung für den größten Teil des insolventen Windanlagen-Bauers Senvion. Für fast 900 Beschäftigte in Deutschland geht es allerdings wohl erst einmal in Beschäftigungsgesellschaften weiter.

Der Verkauf von Teilen des insolventen Windanlagenbauers Senvion an den deutsch-spanischen Konkurrenten Siemens Gamesa ist perfekt. Der Vertrag zur Übernahme wesentlicher Teile des europäischen Dienstleistungsgeschäfts für Windanlagen an Land sowie die Rotorblattfertigung im portugiesischen Vagos...

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