Ausschnitt aus der Titelseite des ersten "ZfK Magazins". Der 36-Seiter liegt der April-Ausgabe 2015 der ZfK bei und steht unter dem Thema "Rein oder raus? Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke". Bild: VKU-Verlag GmbH

ZfK erscheint erstmals mit eigenem Magazin

Der ZfK liegt seit gestern (30. März 15) erstmals ein eigenes DIN-A4-Magazin bei: das redaktionelle Produkt "ZfK Magazin".

Das „ZfK Magazin“ liegt als Supplement der gesamten ZfK-Auflage bei und erreicht damit rund 15 000 Entscheidungsträger in den deutschen Stadtwerken. Es soll neue, unerwartete Perspektiven eröffnen. In Reportagen, Interviews und Portraits werden die schönen und spannenden Seiten der Kommunalwirtschaft beleuchtet. „Unter den 150 größten Fachmedien in Deutschland belegt die ZfK aktuell Platz 94. Diese gute Position wollen wir ausbauen“, so Carsten Wagner, Geschäftsführer des VKU Verlags, zu den Gründen für den Produkt-Launch. Mit dem "ZfK Magazin" will der Verlag das Hauptprodukt "ZfK" attraktiv halten, gerade auch für neue, jüngere Zielgruppen. „Wir wollen ein Magazin machen, das man auch mal mit ins Wochenende nimmt“, so Objektleiterin Simone Modrack.

Das 36 Seiten starke Heft widmet sich in seiner Pilotausgabe der Frage nach neuen Geschäftsfeldern und Dienstleistungen im Energiebereich. Das Magazin versucht, hinter die Kulissen zu blicken. „Wir zeigen die Entscheider der Kommunalwirtschaft und das, was sie bewegt“, so Chefredakteur Michael Nallinger. Neben hohen Ansprüchen an journalistische Qualität besticht das Magazin durch eine klare, reduzierte Ästhetik und eine authentische Bildsprache. Sie soll die unerwarteten Perspektiven auch fotografisch umsetzen. Art Directrice ist die Berliner Designerin Susanne Wichlitzky. Die Bilder stammen unter anderem von den vielfach ausgezeichneten Reportagefotografen Andreas Reeg und Holger Talinski. (geo)