Auf Umwegen zum Stadtwerke-Chef: So kam Christoph Schneider früh an die Spitze

Christoph Schneider (39) bringt frischen Wind in die Stadtwerke Henningsdorf.
Bild: © Stadtwerke Hennigsdorf
Von Andreas Lorenz-Meyer
Sich selbst nennt er einen "überzeugten Hennigsdorfer". Seine 27.000 Einwohner zählende Heimatstadt, nur wenige Fahrminuten von den Stadtgrenzen zu Spandau und Reinickendorf entfernt, vereine die Vor- und Nachteile des Berliner "Speckgürtels", sagt der 39-jährige Christoph Schneider. Einerseits gibt es viel Natur, mit der Havel im Osten und ausgedehnten Wald- und Wiesenflächen im Westen.
Andererseits ist die Stadtbebauung industriell geprägt mit dem Riva-Stahl- und Walzwerk und dem Schienenfahrzeughersteller Alstom. Gleich neben Alstom, auf dem Gelände des…
Weiterlesen mit ZFK Plus
Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten
Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In

