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Wirbt Primastrom Stromkunden mit unseriösen Briefen ab?

Der Stromanbieter verletzte das Wettbewerbsrecht, erklärt ein Anwalt. Auch die Verbraucherzentrale beobachtet die Praxis.
14.06.2024

Die Briefe von Primastrom erzeugten bei den Kunden einen falschen Eindruck, kritisiert die Kanzlei für Energierecht Freiherr von Hirschberg. (Symbolbild)

Die Kritik an Primastrom reißt nicht ab. Seit mindestens Anfang des Jahres versuche das Unternehmen auf unseriöse Weise, Stromkunden bei der Konkurrenz abzuwerben, erklärte nun die Kanzlei für Energierecht Freiherr von Hirschberg. Die Kanzlei vertritt verschiedene Stadtwerke und plant eine Abmahnung gegen Primastrom.

Nach Auffassung des Rechtsanwalts Lutz Freiherr von Hirschberg verstößt Primastrom mit einem Brief an Privathaushalte gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).

Primastrom selbst reagierte bisher nicht auf wiederholte Anfragen der ZfK zu den Vorwürfen.

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