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14 Dezember 2016 | 11:10

IT-Sicherheitskatalog: Gisa stellt zwei Auditoren

Die Uhr zur Implementierung eines zertifizierten Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) tickt für Netzbetreiber. Auditoren können helfen.

Bis zum 31. Januar 2018 brauchen Betreiber von Strom- und Gasnetzen ein zertifiziertes Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS). Ein solches System ist jedoch zeitaufwendig und anspruchsvoll, unterstreicht IT-Komplettdienstleister Gisa.

Das Haller Unternehmen hat derweil seine Kompetenz zur Beratung von Energiedienstleistern ausgebaut: Zwei Mitarbeiter sind inzwischen nach den Anforderungen des IT-Sicherheitskatalogs ausgebildet und zertifiziert worden. Sie unterstützen Netzbetreiber von der Erstberatung bis zur Zertifizierung eines ISMS. Im Anschluss könne auch ein externer IT-Sicherheitsbeauftragter gestellt werden, heißt es weiter.

Für den Einstieg bietet Gisa Unternehmen einen Quick-Check, der halbtägige Workshop soll helfen, Zeitaufwand und Kosten für ein ISMS abzuschätzen. (sg)

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Stromsperren sind im Jahr 2015 verhängt worden. Dies sind 20 530 Fälle weniger als im Vorjahr. Bei Gas sank die Anzahl um 2862 auf 43 626 Fälle. Diese Angaben machte im März die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken.