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24 Juli 2017 | 10:29

Die Wasserwirtschaft digitalisieren

, Bild: VKU/Regentaucher.com
Bild: VKU/Regentaucher.com
Bundeswirtschaftsministerium gibt im Rahmen von „Kommunal 4.0“ den Startschuss für eine Studie zur Vernetzung der kommunalen Wasserwirtschaft.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Dirk Wiese, gab im Rahmen des Projekts „Kommunal 4.0“ den Startschuss für eine Studie, die untersuchen soll, wie stark die kommunale Wasserwirtschaft in Deutschland bereits digitalisiert ist.

Dirk Wiese: „Stark schwankende Wetterlagen und Niederschlagsmengen stellen die Betriebe vor große Herausforderungen: Plötzliche Unwetter erfordern schnelle, flexible und vorausschauende Reaktionen. Dabei ist es wichtig, dass benachbarte Wasserbetriebe koordiniert vorgehen. Digitale Lösungen, die das in Echtzeit ermöglichen würden, werden aber noch zu selten angewendet.“

Daten oft nur intern verfügbar

Zwar erfassen die einzelnen Betriebe viele Daten, diese seien aber häufig nur intern verfügbar, so Wiese. Hier setze das vom Ministerium geförderte Projekt „Kommunal 4.0“ an. Es soll die Wasserwirtschaft dabei unterstützen, die Potenziale der Digitalisierung besser zu nutzen und sich übergreifend zu vernetzen.

Im Rahmen des Projekts „Kommunal 4.0“ wird eine branchenspezifische digitale Daten- und Service-Plattform entwickelt. Auf ihr sollen die vielmals vorhandenen, hoch aktuellen Datenbestände einzelner Wasserbetriebe verknüpft und übergreifend zugänglich gemacht werden. (wa)

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