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Der Bau eines Wasserrückhalte-Beckens wird vom Umweltministerium Baden-Württemberg mit knapp 12 Mio. Euro gefördert.mehr...
Zu viel Stickstoff-Eintrag schadet den Trinkwasser-Ressourcen, da sich der Nitrat-Gehalt im Grundwasser erhöht., Bild: Jennifer Kolling  / pixelio.de
Nun gibt es eine Einigung zur Hoftorbilanz für viehstarke Betriebe, sie soll aber "flächenbezogenes Bilanzierungssystem zur Nährstoffermittlung" heißen.mehr...
Hohe Wasserverluste im Trinkwassernetz der Stadt Greifswald haben die Stadtwerke auf den Plan gerufen. Inzwischen soll das Leck gefunden worden sein.mehr...
Zu viel Stickstoff-Eintrag schadet den Trinkwasser-Ressourcen, da sich der Nitrat-Gehalt im Grundwasser erhöht., Bild: Jennifer Kolling  / pixelio.de
Laut Medienberichten ist das Grundwasser in Deutschland noch stärker mit Nitrat belastet als bisher angenommen.mehr...
Ceta darf die Trinkwasserqualität nicht gefährden, warnt Gelsenwasser-Chef Henning Deters. Er fordert nun einen intensiven Dialog.mehr...
Eine Stromstörung ließ im gesamten Verbandsgebiet des Wasserwerks "Gerauer Land" im Rhein-Main-Gebiet in Hessen die Trinkwasserversorgung ausfallen.mehr...
Verbände weisen im Rahmen der Novellierung der Grundwasserverordnung vor Gefahren von Pflanzenschutzmittelrückständen hin.mehr...
Der Biggesee ist einer der großen Speicher des Ruhrverbandes., Bild: Ruhrverband/Gursch Ross
Ruhrverband: Speichersystem im Sauerland gibt derzeit große Wassermengen an die Ruhr ab.mehr...
Das Plakat zum Hundeschwimmen im Rheinstrandbad Rappenwört der Karlsruher Bäderbetriebe., Bild: Klatschnass, Timo Eichmann
Sobald die Freibadsaison offiziell zu Ende ist, laden die Karlsruher Bäderbetriebe erstmals zum "Hunde-Schwimmen" ins Rheinstrandbad Rappenwört ein.mehr...
Die EWR Remscheid muss länger auf das Urteil im Gülle-Prozess warten als gedacht. Diese neue Entwicklung kommt überraschend.mehr...
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Wie sinnvoll sind einheitliche Netzentgelte?

Die Bundesregierung hat ihr Vorhaben zu bundeseinheitlichen Übertragungsnetzentgelten zwar momentan von der Tagesordnung genommen, in der Diskussion bleibt es aber nach wie vor. Profitieren würden insbesondere der Norden und Osten der Republik, wo die Entgelte am höchsten sind. Wie sinnvoll ist das Vorhaben aus Ihrer Sicht?

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4,5

Prozent beträgt das Minus an CO2-Ausstoß der Kraftwerke in den 28 EU-Staaten in 2016 gegenüber dem Vorjahr – und dies trotz eines um 0,5 Prozent höheren Stromverbrauchs. Laut Agora Energiewende lag dies am stärkeren Erdgas-Einsatz.