Die konstituierende Sitzung des LDEW fand im Anschluss an die Mitgliederversammlung statt. Alsheimer ist seit 2007 Mitglied im Vorstand des LDEW, der die Interessen von rund 280 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz vertritt. Der Verband vereinigt die Sparten Strom und  Fernwärme, Erdgas, Wasser und Abwasser.

"Im Hinblick auf die sich stetig wandelnden politischen Rahmenbedingungen im Kontext der Energiewende wird die Arbeit des LDEW, mit der wir uns auch bei der politischen Willensbildung einbringen, immer wichtiger", so Alsheimer. Mit der in diesem Jahr in Hessen anstehenden Landtagswahl würden Weichen für die Zukunft der Energie- und Wasserwirtschaft gestellt.

Bedingungen fürs Gelingen der Energiewende formuliert

Auch der Chef der in Koblenz ansässigen Energieversorgung Mittelrhein (EVM), Josef Rönz, wurde als Vorsitzender des LDEW-Landesverbandes bestätigt. Rönz erklärte, die Energiewende könne auch auf Landesebene nur mit mehr Realitätssinn zum Erfolg werden. Dazu gehöre die Erkenntnis, dass eine Stärkung der Verteilnetze unverzichtbar sei, betonte er. Es dürfe auch nicht vergessen werden, dass Erdgas und seine Infrastruktur eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der Klimaschutzziele haben werden. (ad)

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