von links: Ingmar Weitemeier (G4C), Rechtsanwältin und BBH-Partnerin Ines Zenke und Peter-Michael Kessow, Geschäftsführer von G4C freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

von links: Ingmar Weitemeier (G4C), Rechtsanwältin und BBH-Partnerin Ines Zenke und Peter-Michael Kessow, Geschäftsführer von G4C freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Bild: © Marco Urban

Mit voranschreitender Digitalisierung wird auch die Wahrscheinlichkeit von kriminellen Angriffen auf die Wirtschaft und speziell auf kritische Infrastrukturen wahrscheinlicher. Becker Büttner Held (BBH) und das German Cometence Centre against Cybercrime (G4C) haben nun eine Kooperation vereinbart, um unter anderem die Energiewirtschaft sicherer zu machen.

„Unsere Mandanten in Energie, Verkehr, Gesundheit u.a. gehören zu den kritischen Infrastrukturen, die sich mit dem Thema Cybercrime auseinandersetzen müssen. Mit G4C gewinnen wir einen Partner, mit dessen Erfahrungen und Kontakten wir uns sehr gut ergänzen“, so Rechtsanwältin und BBH-Partnerin Ines Zenke.

Bundeskriminalamt als Partner

Im Kompetenzzentrum haben sich insbesondere Unternehmen aus dem Finanz- und IT-Bereich zusammengeschlossen, um sich gegen Cyber-Kriminalität zu engagieren und vorzubeugen. Zu seinen Kooperationspartnern gehören auch das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. (ls)

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