Egal ob Sturm, Pandemie oder Hackerangriffe: Mit einem Critical Management System lassen sich Bedrohungen besser steuern und verwalten.

Egal ob Sturm, Pandemie oder Hackerangriffe: Mit einem Critical Management System lassen sich Bedrohungen besser steuern und verwalten.

Bild: © cherylvb/AdobeStock

Die Critical-Event-Management(CEM)-Plattform von Everbridge soll Siemens dabei unterstützen, alle möglichen kritischen Ereignisse abzuwehren, von der Covid-19-Pandemie über politische Unruhen bis hin zu plötzlichen wirtschaftlichen Verwerfungen. Im Rahmen der Technologie-Allianz stellt Siemens Everbridge Wissen und Technologie rund um KI und maschinelles Lernen zur Verfügung. Damit sei man in der Lage, die Leistungsfähigkeit der Plattform weiter zu verbessern, so Everbridge. „Siemens‘ Technologieführerschaft stellt für die Allianz mit Everbridge durch die zunehmende Nutzung der CEM-Plattform in der DACH-Region einen signifikanten Meilenstein dar“, erklärt Andreas Junck, General Manager von Everbridge in DACH.

“Wir sind sehr begeistert über unsere gemeinsame Vision, Everbridges exzellentes Critical-Event-Management-Portfolio mit unseren eigenen Fähigkeiten in den Bereichen Analytics, maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz innerhalb einer End-to-End-Plattform zu vereinen, um Menschen abzusichern und den Betrieb von Unternehmen am Laufen zu halten“, betont Marco Mille, Chief Security Officer von Siemens. Und weiter: “Die Fähigkeit von Sicherheitsführungskräften, die Resilienz von Unternehmen weltweit durch schnelle und maßgeschneiderte Antwortstrategien zu gewährleisten, die auf der proaktiven Überwachung und Bewertung von Vorfällen basieren, wird ein Schlüsselfaktor für den Erfolg in den nächsten Jahren werden.“



Umfangreiche Gefahrenwarnung

Nach Angaben von Everbrige vertrauen mehr als 5000 Unternehmen, Regierungen und Gesundheitsorganisationen auf die CEM-Plattform, um Gefahren zu bewerten, das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu überprüfen, Warnungen schnell zu kommunizieren, Lieferketten abzusichern und die Analyse ihrer operativen Antwort zu beschleunigen. Mit dem holistischen Ansatz bei kritischen Vorfällen wolle man die Möglichkeiten verbessern, Gefahren schnell zu lokalisieren und Antworten zu automatisieren, um hohe Kosten zu verhindern – egal, ob es sich um eine andauernde Pandemie handelt, um Cyberattacken, IT-Ausfälle, heftige Unwetter, Gewalt am Arbeitsplatz oder ein beliebiges kritisches Ereignis, das das Leben, Unternehmens-Assets oder Lieferketten gefährdet. (sg)

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